Braunkohletagebau und Kraftwerke von RWE Power

Wald retten, Klima schützen – Petition unterzeichnen

Eigentlich müsste diese Braunkohle für immer im Boden bleiben. Anders sind die deutschen Verpflichtungen aus dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht zu erfüllen. Doch der Energiekonzern RWE will auch das letzte Herzstück des „Hambacher Forstes“ abholzen, um im Tagebau Hambach im Rheinischen Revier weiter Braunkohle abzubaggern. Bis zum 28. Februar 2017 will RWE auf einer Fläche, die rund 112 Fußballfeldern entspricht, weit mehr als 8.000 über 150 Jahre alte Bäume fällen. Das würde den Tod dieses ökologisch wertvollen Waldgebietes endgültig besiegeln. Dagegen wehrt sich Antje Grothus, die für Greenpeace Energy als Regionalpartnerin aktiv ist, mit einer Petition. Sie können sie mit Ihrer Unterschrift unterstützen!

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Schöner schenken mit cgreen

Weihnachtszeit ist Geschenkezeit. Das wissen natürlich auch die Macher des Online-Handels cgreen. Und haben sich für alle Leserinnen und Leser unseres Blogs etwas besonderes ausgedacht. Noch bis zum 31. Januar 2017 gibt es einen Rabatt von 5 Prozent im Onlineshop von cgreen. Das Angebot des grünen Versandhändlers reicht von Bio-Lebensmitteln über Naturkosmetik bis hin zu ökologischen Reinigungsmitteln. cgreen bezieht Strom von Greenpeace Energy, versendet ausschließlich klimaneutral und aus Deutschland.

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Punktsieg für simon – Technischer K.O. für Westnetz

Diese Runde ging an die Mini-Solarkraftwerk-Rebellen: Im Verfahren einer simon-Kundin gegen die Westnetz bei der Bundesnetzagentur musste Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber zugeben, dass er über keine rechtliche Handhabe gegen den Anschluss des smarten PV-Moduls für den Balkon an das Hausnetz der Kundin verfüge. „Der Anschluss und der Betrieb einer Eigenanlage Photovoltaiksystem ‚simon'“ sei „möglich“, gestand die Netztochter von „innogy“ (früher RWE) ein. Greenpeace Energy hatte seine Ökostrom-Kundin aus Nordrhein-Westfalen in dem Verfahren unterstützt. Alleine dies ist ein schöner Erfolg für den Einsatz von Mini-PV-Anlagen. Doch es kommt noch besser!

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Bundesregierung lässt riesiges CO2-Einsparpotenzial ungenutzt

Deutschland könnte seine CO2-Emissionen im Stromsektor auf einen Schlag um ein Viertel reduzieren. Hierzu müsste der bestehende fossile Kraftwerkspark anders eingesetzt werden: Um die Stromnachfrage zu decken, sollten Kraftwerke mit niedrigem CO2-Ausstoß den Vorzug erhalten vor Kraftwerken mit hohen CO2-Emissionen. Das ergibt eine aktuelle Studie, die das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace Energy erstellt hat.

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Clubmob Hamburg

Greenpeace Energy präsentiert: CLUBMOB Hamburg

Um eine nachhaltigere Clubkultur in Hamburg zu fördern, finden am Donnerstag, den 24. November und am Dienstag, den 13. Dezember 2016 die ersten zwei CLUBMOB Hamburg Veranstaltungen im Monkeys Music Club statt. An diesen beiden Tagen wird in der Barnerstraße 16 zuerst debattiert und dann über 120 Minuten gefeiert und getanzt. Die besondere Zielsetzung des CLUBMOB: Der Monkeys Music Club hat sich verpflichtet, alle Erlöse des Abends zu 100 Prozent in Maßnahmen zur Verbesserung seiner Energieeffizienz zu investieren.

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Unser Solar-Rebellen-Kraftwerk „simon“ im Radio-Feature bei Bayern2

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Unser simon erntet Solarstrom – auf dem Dach von Greenpeace Energy in der Hamburger Hafencity

Wie kommt der Solarstrom in die Städte? Diese Frage stellte sich der BR-Journalist David Globig und beantwortete sie mit einem unterhaltsamen Radio-Feature – in dem auch das von uns vorgestellte Mini-Solarkraftwerk simon eine Rolle spielt. Bayern2 machte aber auch den Selbstversuch. Hörenswert! Hier gibt’s was für die Ohren!

Braunkohletagebau und Kraftwerke von RWE Power

Vom Kampf gegen die Braunkohle: die spannende WDR-Reportage „Klimaschützer gegen Stromriesen“

Das rheinische Braunkohlrevier gilt mittlerweile als eine der größten Quellen für den CO2-Ausstoß in Europa – und steht damit als Klimakiller am Pranger. Die Filmemacherin Karin de Miguel begleitete ein Jahr lang Waldbesetzer, Bürgerinitiativen und engagierte Kirchenmitglieder im Braunkohlegebiet. Entstanden ist daraus ein Sittengemälde des regionalen Kampfes gegen die Klimaerwärmung. Die Dokumentation „Klimaschützer gegen Stromriesen – Vom Widerstand im rheinischen Revier“ findet sich jetzt in der WDR-Mediathek.

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