Hinckley Point Nuclear Power Station, Somerset, England.

Beschwerde wegen französischer Milliarden-Beihilfen für Atomkonzern EDF

Greenpeace Energy hat heute offiziell Beschwerde bei der Europäischen Kommission gegen Finanzhilfen für den französischen Energiekonzern Electricité de France eingelegt. Frankreichs Regierung hatte EDF als dessen größter Anteilseigner zusätzliches Kapital in Höhe von insgesamt 6,8 Milliarden Euro verschafft. Nach Ansicht von Greenpeace Energy floss das Geld vor allem, damit EDF Kostensteigerungen bei seinem umstrittenen AKW-Bauprojekt Hinkley Point C bewältigen kann.

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Wasserliebende Pionierarbeit

Neben der Küche gilt das Bad als der Ort mit den meisten Plastikprodukten. Und die Rede ist hier nicht vom sogenannten Mikroplastik, das mittlerweile in zahllosen Kosmetikprodukten zu finden ist. Gemeint sind die vielen Wegwerfprodukte aus Plastik, die wir täglich und oftmals gedankenlos benutzen. Aber es gibt sie, die nachhaltigen Alternativen. Unser Kunde HYDROPHIL ist hier ganz vorne mit dabei.

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„Klimaneutral Leben in Berlin“ – TeilnehmerInnen für das KLiB-Reallabor gesucht

Wie kann ich mein Alltagsleben möglichst klimafreundlich gestalten? Und durch welche ganz konkreten Veränderungen lässt sich der eigene CO2-Fußabdruck am effektivsten verringern? Diese Fragen will das Forschungsprojekt „Klimaneutral Leben in Berlin (KLiB)“ beantworten – und sucht dafür gemeinsam mit Greenpeace Energy interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ein Jahr „KLiB-Reallabor“ in der Hauptstadt.
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Energiewende weltweit: Besuch aus Taiwan

Taiwan hat ehrgeizige Ziele: Bis 2025 will der ostasiatische Inselstaat rund 20 Prozent seines Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien decken – aktuell sind es gerade einmal vier Prozent. Damit will sich das Land nicht nur von der Atomkraft unabhängig machen, sondern auch von Importen, die einen Großteil des taiwanesischen Energiebedarfs decken. Wie der ökologische Umbau der Energiewirtschaft gelingen kann, das wollte sich eine taiwanesische Journalistengruppe einmal aus der Nähe anschauen und ist Ende Juli auf Einladung von Greenpeace Taiwan eine Woche lang durch das Energiewendeland Deutschland gereist. Wir von Greenpeace Energy haben die Gruppe begleitet auf ihrer Reise quer durch die Republik (mit Fotostrecke).

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Neues Buch kontert „Fake News“ rund um die Energiewende

Die Energiewende ist erfolgreich – offenbar zu erfolgreich für Einige: Die „alte“, konventionelle Energiewirtschaft und Klimaskeptiker gehen nicht kampflos vom Platz. Anstelle von Rückzugsgefechten schalten die Lobbyisten der Kohleindustrie und Atomenergie auf Frontalangriff – schreibt die renommierte Energieexpertin Claudia Kemfert in ihrem neuen Buch „Das fossile Imperium schlägt zurück“. Wir verlosen vier Exemplare des Buches.

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Foto: Maik Barge/Greenpeace Energy eG

Mühlenfest im Windpark Frickenhofer Höhe

Der Windpark Frickenhofer Höhe ist bei weitem nicht der erste Windpark, den unsere Kraftwerkstochter Planet enery gebaut und in Betrieb genommen hat. Die drei Windräder nahe der baden-württembergischen Stadt Schwäbisch Gmünd sind aber das erste Windparkprojekt, das wir vollständig aus dem Eigenkapital unserer Genossenschaft finanziert haben. Und so prangt auch auf den Gondeln nicht wie sonst das Logo von Planet energy, sondern das von Greenpeace Energy. Klicken Sie sich durch die Fotostrecke und genießen Sie die Impressionen vom Mühlenfest im Windpark Frickenhofer Höhe, das wir am 14. Juli mit den Anwohnerinnen und Anwohnern des Windparks gefeiert haben.

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