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Greenpeace Energy übergibt Petition gegen neue AKW-Projekte in Europa

Greenpeace Energy hat Vertretern des  Bundeskanzleramtes eine Petition übergeben, die die Regierung auffordert, konsequent gegen geplante Atomprojekte in Europa vorzugehen. Mit der von 62.425 Bundesbürgern unterzeichneten Petition appelliert die Energie-Genossenschaft an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die Energiewende und den Atomausstieg auf europäischer Ebene zu verteidigen – und zu verhindern, dass in direkter Nähe zu Deutschland gefährliche Atomkraftwerke gebaut werden. Bislang hatte sich die Bundesregierung zwar immer wieder gegen den Bau hochsubventionierter AKWs in Europa ausgesprochen. Politisch oder juristisch hat Deutschland aber bisher – anders als etwa Österreich oder Luxemburg – keinerlei Schritte unternommen, um sich gegen diese Projekte konkret zu engagieren.
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Keine Energiewende ohne Bürgerenergie

Komplizierte Genehmigungsverfahren und mehr finanzielle Risiken – mit diesen Inhalten bedroht das EEG 2017 besonders die Existenz von kleinen Bürgerenergieprojekten. Gemeinsam mit seiner Kraftwerkstochter Planet Energy hat Greenpeace Energy deshalb jetzt ein neues Beratungs-, Dienstleistungs- und Finanzierungsangebot zusammengestellt. Das Ziel: Eine Teilhabe an der Energiewende auch für kleine Akteure. 

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Sauber geladen durch die Großstadt

Der Fahrradkurier ist den meisten Großstädtern bestens vertraut. Wenn es mal schnell gehen muss, ist das Fahrrad in der Großstadt oftmals die schnellste Variante – und nebenbei auch die umweltfreundlichste. Doch wenn die Sendung größer als ein kleines Paket ist, sperrig oder schwer, dann bleibt in der Regel nur das Auto… und die meisten Vorteile bleiben im wahrsten Sinne auf der Strecke.

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„Hamburg bremst Energiewende aus“ – die taz berichtet über Blockade durch Stromnetz Hamburg

Der Fairness halber wollen wir hier kurz richtigstellen: Nicht „Hamburg“ bremst die Energiewende aus, in der Hansestadt gibt es schließlich viele engagierte Unterstützer für den Umbau unseres Energiesystems – weg von Atom und Kohle, hin zu Strom aus Sonne, Wind & Co. Als Bremser entpuppt sich die erst kürzlich rekommunalisierte Stromnetz Hamburg, wie der lesenswerte Artikel in der tageszeitung taz von Montag herausarbeitet (siehe Link weiter unten):

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