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Die Solarstromrebellion beginnt – Mini-PV-Modul simon geht ans Netz

Plug & Play, einstecken und Strom ernten – das ist das Versprechen des Mini-Solarkraftwerks simon. Alles ganz einfach, alles ganz sicher. Und deshalb ist Plug & Play auch genau das, was wir heute tun. Wir haben gerade unseren simon ganz offiziell in die Steckdose eingestöpselt und – Tataa! – freuen uns über: 114 Watt Leistung bei leicht dunstigem Himmelsblau. Den Sonnenstrom speisen wir nun direkt in unser Hausnetz ein.

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Marcel Keiffenheim (2. v. l.) bei der dena-Abschlussdebatte (Foto: © Michael Friedrich / Greenpeace Energy eG)

„Das Pariser Klimaabkommen ändert alles“

Einerseits das EEG 2016, das die Energiewende mehr bremst als voranbringt, andererseits die große Herausforderung, die sich aus dem globalen Klimaabkommen von Paris ergibt – das war das Spannungsfeld auf der „Jahreskonferenz Power to Gas 2016“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) gestern in Berlin. Dort diskutierten gut 200 Entscheider und Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft über die Rolle und die Chancen von Power to Gas oder Windgas bei der Umsetzung der Energiewende in Deutschland.

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Kochen für den guten Zweck

„Nachhaltigkeit beginnt beim eigenen Handeln“, so lautet das Credo der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit, die jährlich Anfang Juni stattfinden. Die Idee dahinter: Privatpersonen, Vereine, Initiativen, Stiftungen, Schulen, Kindergärten, Universitäten, Kirchen, Unternehmen, soziale Einrichtungen, Umwelt- und Entwicklungsverbände als auch Kommunen, Stadtwerke, Behörden, Ämter und Ministerien engagieren sich mit unterschiedlichen Initiativen für eine zukunftsfähige Gesellschaft und geben nachhaltiger Entwicklung ein Gesicht. Mit den Aktionstagen soll somit das vielfältige Engagement öffentlich sichtbar gemacht werden und zum Mitmachen und Nachahmen anregen.

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Sektorkopplungsstudie

Heute Hü, morgen Hott – EEG 2016 konterkariert das Klimaabkommen von Paris

Am heutigen Montag, 20. Juni, machen sich die 28 EU-Umweltminister bei einem Treffen in Luxemburg für die Ratifizierung des Klimaabkommens von Paris stark, darunter auch Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Nur einen Tag später geht die Gesetzesvorlage für das EEG 2016 in die parlamentarische Beratung, darin wird das Ausbautempo für erneuerbare Energien festgelegt. Politik paradox: Denn wie eine aktuelle Studie der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) nachweist, wird Deutschland mit diesem neuen EEG seine Klimaschutzverpflichtungen aus dem Pariser Abkommen weit verfehlen. Weiterlesen

Habeck: Erneuerbare müssen Wärme- und Verkehrsbereich durchdringen

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Robert Habeck im Bundesrat. Foto: Christoph Rasch / Greenpeace Energy eG

„Es ist falsch, zu sagen, dass wir zu viel erneuerbaren Strom produzieren. Wir wollen ja langfristig auch den Wärme- oder den Verkehrsbereich damit versorgen. Wir müssen endlich anfangen, diese anderen Bereiche mit erneuerbaren Energien zu durchdringen.“

Schleswig-Holsteins Grüner Umweltminister Robert Habeck bei der Bundesratsdebatte zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz. Habeck fordert eine so genannte Experimentierklausel im EEG, die Pilotanlagen zur Umwandlung von Elektrizität in Gas erleichtert.

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Fachgespräch zum EEG im Bundestag: Greenpeace Energy fordert Nachbesserungen

Die umstrittene Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes war erst zwei Tage vorher vom Bundeskabinett beschlossen worden, da war das Thema bereits auf der Agenda des Deutschen Bundestages. Die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen hatte zum Fachgespräch geladen. Mehr als 30 Vertreter von Verbänden, Unternehmen sowie aus Wissenschaft und Politik waren in den Sitzungssaal des Paul-Löbe-Hauses gekommen, um über die Knackpunkte der Reform zu diskutieren.  Weiterlesen

Hannes Stecher_125.000ster Kunde_Foto privat

125.000 engagierte Unterstützer für die Energiewende

Greenpeace Energy steigert seine Kundenzahl: Mit 125.000 Kundinnen und Kunden für besonders umweltfreundlichen Strom und Gas hat die bundesweit aktive Energiegenossenschaft Greenpeace Energy nun einen neuen Meilenstein erreicht. „Dies ist nicht nur ein Erfolg für uns, sondern auch für die Energiewende in Deutschland“, sagt Greenpeace-Energy-Vorstand Nils Müller. „Denn unsere Kundinnen und Kunden sind Klimaschützer, die den Ausbau der regenerativen Energien aktiv vorantreiben.“

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