Alle Artikel von Greenpeace Energy

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An der Wurzel unseres Windgases – Julia Verlinden besucht Enertrag-Elektrolyseur

Zwei Gründe haben Julia Verlinden veranlasst, von Berlin in die Brandenburgische Uckermark zu fahren: Zum Einen denkt die Energiepolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion darüber nach, mit welchen politischen Rahmenbedingungen sie den weiteren Erfolg von Windgas unterstützen kann. Schließlich ist die Power-to-Gas-Technologie notwendig für das Gelingen der Energiewende. Zum Anderen ist Verlinden aber auch proWindgas-Kundin bei Greenpeace Energy und von daher persönlich neugierig darauf, wo eigentlich das erneuerbare Gas herkommt, das ihr im Winter die Bude wärmt.

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Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Frise-Hauses, Hamburg-Altona © Greenpeace Energy / Sabine Vielmo

Greenpeace Energy fordert Nachbesserungen am neuen Mieterstromgesetz

Es ist schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung, weil es Mieterstrommodelle im Prinzip erleichtert. Doch im Detail hat Greenpeace Energy noch Kritikpunkte am Entwurf für ein neues Mieterstromgesetz – und Vorschläge für dessen Verbesserung, die es heute beim zuständigen Bundeswirtschaftsministerium einreichte. Bislang kämpfen viele Modelle zum Beispiel wegen der Belastung durch die EEG-Umlage mit schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen. Mit welchen Vorschlägen Greenpeace Energy die Ausgangslage für Mieterstromprojekte so verbessern will, dass sie ihre positive Wirkung für das Gelingen der Energiewende in Zukunft im vollen Umfang entfalten können, lesen Sie hier.

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EURATOM-Jahrestag: Internationale Konferenz fordert Untersuchung in Temelin und Stopp neuer Atomprojekte

Europa begeht an diesem Wochenende den 60. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Vertrage, zu denen auch der EURATOM-Vertrag gehört. Eine von Greenpeace Energy unterstützte Internationale Anti-Atom-Konferenz in München forderte zu diesem Anlass eine Überprüfung des umstrittenen Atom-Abkommens – und darüber hinaus neue Untersichungen beim Pannen-AKW Temelin, sowie den Stopp neuer Reaktorprojekte in Europa.

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Fukushima-Jahrestag: Mahnung an die Risiken der Atomkraft

Unter dem Motto „Für eine Zukunft ohne Atomanlagen!“ hat ein breites Bündnis aus Umweltorganisationen, Initiativen und Parteien anlässlich des 6. Jahrestages der Atomkatastrophe von Fukushima in Berlin demonstriert. Die Demonstration mit mehr als 350 Teilnehmern verlief vom Gendarmenmarkt zum Brandenburger Tor. Einen Tag zuvor waren die Risiken durch Schrottreaktoren in Europa Thema eines Fachgesprächs im Bundestag.

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OceanCollege – Schule auf dem Schiff

Noch wenige Tage, bis zum 17. März, läuft die Crowdfunding-Kampagne von OceanCollege. OceanCollege ist ein segelndes Klassenzimmer, das bis zu 34 Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit bietet, für sechs Monate aus dem Schulalltag auszubrechen und einen praxis- und lebensnahen Unterricht auf dem Meer zu erleben. Ein tolles Projekt, wie wir finden, da auch das Thema Energie eine große Rolle spielt. Da aber nicht alle Familien über die finanziellen Mittel verfügen, um solche eine Reise zu bezahlen, hat OceanCollege eine Crowdfunding-Aktion gestartet, um einer Schülerin oder einem Schüler die Reise zu finanzieren.

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Diskussion in der „Zukunftswerkstatt Erdgas“: Energiewende mit guten Gewinnchancen

Viel Schulterklopfen, wenig Unterstützung: Darüber klagt die deutschen Erdgas-Unternehmen mit Blick auf die Politik. In der „Zukunftswerkstatt Erdgas“ hat die Branche mit Politik und Experten diskutiert, welche Rolle ihr ab 2030 zukommt. Eine entscheidende, argumentierte Marcel Keiffenheim von Greenpeace Energy in seinem Statement – aber nur dann, wenn die Branche von fossilem Erdgas auf erneuerbare Gase umschwenkt.

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Internationale Temelin-Konferenz fordert Stopp neuer Atomprojekte

Angesichts aktueller Störfälle und Unregelmäßigkeiten fordert die 6. Temelin-Konferenz die tschechische Regierung auf, geplante AKW-Neubauprojekte zu stoppen. Eine entsprechende Resolution verabschiedete die Zusammenkunft von rund 40 Experten, Aktivisten und Politikern aus sechs europäischen Ländern in Hluboka nad Vltavou unweit des Atommeilers Temelin am Sonntag.Auch Greenpeace Energy war bei der Konferenz vertreten.

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Kommentar: Engagement für die Lausitz fortsetzen

Die für den Verkauf der Vattenfall-Braunkohlesparte zuständige Citigroup hat Greenpeace vom Bieterverfahren vorerst ausgeschlossen. Greenpeace Nordic hatte eine Interessensbekundung für die deutschen Kraftwerke und den Tagebau des Konzerns in der Lausitz abgegeben, das inhaltlich von Greenpeace Energy mitgestaltet wurde. Nils Müller, Vorstand von Greenpeace Energy kommentiert den derzeitigen Stand des Verfahrens. Weiterlesen