Kategorie-ArchivAktuelles

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Energiewende weltweit: Besuch aus Taiwan

Taiwan hat ehrgeizige Ziele: Bis 2025 will der ostasiatische Inselstaat rund 20 Prozent seines Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien decken – aktuell sind es gerade einmal vier Prozent. Damit will sich das Land nicht nur von der Atomkraft unabhängig machen, sondern auch von Importen, die einen Großteil des taiwanesischen Energiebedarfs decken. Wie der ökologische Umbau der Energiewirtschaft gelingen kann, das wollte sich eine taiwanesische Journalistengruppe einmal aus der Nähe anschauen und ist Ende Juli auf Einladung von Greenpeace Taiwan eine Woche lang durch das Energiewendeland Deutschland gereist. Wir von Greenpeace Energy haben die Gruppe begleitet auf ihrer Reise quer durch die Republik (mit Fotostrecke).

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Ergebnisse Wind-Ausschreibungen: „Zuschläge müssen jetzt genau geprüft werden“

Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde für neue Windenergieanlagen an Land veröffentlicht. Ein Zuschlag in der Ausschreibung ist für die Anlagenbetreiber Voraussetzung, um eine EEG-Förderung zu erhalten. Laut Veröffentlichung der Bundesnetzagentur haben viele lokale Bürgerenergie-Gesellschaften einen Zuschlag erhalten.

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„Drohender Rückschritt für Europas Energiewende“

Es geht um viel: Wie soll Europas Strommarkt in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aussehen? Und welche Rollen sollen erneuerbare und konventionelle Energieträger dort künftig spielen? Diese Fragen werden zwischen Regierungen, EU-Institutionen und Branche derzeit heftig diskutiert – seit die Kommission im November ihr so genanntes „Winterpaket“ mit Entwürfen für entsprechende Richtlinien und Direktiven veröffentlichte. Auch Greenpeace Energy nimmt an der Debatte um Europas Energiezukunft aktiv teil: Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei der Energiegenossenschaft, sieht dafür auch dringenden Handlungsbedarf – denn, sagt er im Interview: Das Paket aus Brüssel ist längst nicht so ambitioniert, wie es angesichts der EU-Klimaziele sein müsste.

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An der Wurzel unseres Windgases – Julia Verlinden besucht Enertrag-Elektrolyseur

Zwei Gründe haben Julia Verlinden veranlasst, von Berlin in die Brandenburgische Uckermark zu fahren: Zum Einen denkt die Energiepolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion darüber nach, mit welchen politischen Rahmenbedingungen sie den weiteren Erfolg von Windgas unterstützen kann. Schließlich ist die Power-to-Gas-Technologie notwendig für das Gelingen der Energiewende. Zum Anderen ist Verlinden aber auch proWindgas-Kundin bei Greenpeace Energy und von daher persönlich neugierig darauf, wo eigentlich das erneuerbare Gas herkommt, das ihr im Winter die Bude wärmt.

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Wende für´s Klima – Zwei Genossenschaften, ein Ziel

Unter dem Motto „Wende fürs Klima“ laden Oikocredit & Greenpeace Energy zu einer gemeinsamen Veranstaltung am 15.05.2017 in der VHS Münster ein. David ten Kroode, Manager für erneuerbare Energien bei Oikocredit International stellt neue Wege der Zusammenarbeit und Finanzierungen vor, um sauberen bezahlbaren Strom in entlegene Regionen zu bringen. Michael Friedrich von der Hamburger Energiegenossenschaft Greenpeace Energy zeigt auf, wie Bürgerenergiegenossenschaften zum Einstieg in eine erneuerbare Zukunft beitragen, am Beispiel des Strukturwandels in Braunkohleregionen.

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Den Atomausstieg vollenden – 30 Jahre nach Tschernobyl

Ungenügende Atomhaftung: Hendricks für besseren Opferschutz

Verursacher eines schweren Atomunfalls in Europa müssen aufgrund internationaler Abkommen nur für einen Bruchteil der verursachten Schäden aufkommen: Dieses Fazit zweier von Greenpeace Energy beauftragten Gutachten fand im Umfeld des Tschernobyl-Jahrestages große Resonanz in den Medien und veranlasste auch Politiker zu Stellungnahmen: In ersten Reaktionen auf die Gutachten stimmte nun Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) unserer Forderung zu, entsprechende internationale Haftungsabkommen nachzubessern.

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Neue Studie belegt mangelhafte Absicherung von Atomunfällen

Die Atomkraftwerke in Deutschlands Nachbarländern sind allesamt nicht ausreichend versichert, um die Kosten eines schweren nuklearen Unfalls zu decken. Einen Großteil der Schäden müssten nach heutiger Rechtslage die Geschädigten selbst tragen. Zu diesem Ergebnis kommen Analysen des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) sowie des renommierten Atomrecht-Anwaltes Hartmut Gaßner im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy.

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