Kategorie-ArchivAktuelles

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Bahn frei für simon & Co.

Nach intensiver  Überzeugungsarbeit durch Greenpeace Energy, die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) und andere Solaraktivisten ist es amtlich: steckerfertige Photovoltaikmodule zur privaten Stromerzeugung dürfen jetzt direkt an normale Haushaltsstromkreise angeschlossen werden. Das ist ein großer Fortschritt. Wir bewerten die neue Lage und erklären, warum dies ein Durchbruch bei der Nutzung von Balkon-Solaranlagen ist.

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Mini-PV-kraftwerk simon - die Terrasse ist sein Terrain

Durchbruch für Mini-Solarmodule

Verbraucher dürfen steckbare Solarmodule zur privaten Stromerzeugung künftig direkt an normale Haushaltsstromkreise anschließen. Dies ist das zentrale Ergebnis eines gerade abgeschlossenen Normierungsverfahrens beim Verband der Elektrotechnik (VDE) und der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE), welche die in Deutschland geltenden Sicherheitsbestimmungen für elektrotechnische Geräte erarbeiten. Die Neuregelung der technisch überholten Norm VDE 0100-551 macht die Nutzung von Mini-Solaranlagen nun erheblich einfacher.

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Europäischer Gerichtshof weist Klage von Greenpeace Energy endgültig zurück

Der Europäische Gerichtshof hat die Klage des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy gegen Milliarden-Subventionen für das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C endgültig abgelehnt. „Das Gericht stützt seine Entscheidung im Wesentlichen auf formale Gründe, inhaltlich sehen wir uns aber nicht widerlegt“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy: „Der EuGH geht auf unser Kernargument nicht ein, dass die britischen Atomsubventionen den europäischen Energiemarkt zu Lasten erneuerbarer Energien verzerren. Insofern ermutigt uns das Urteil, auch weiterhin gegen Hinkley Point C und die drohende Widerkehr der Atomkraft in Europa zu kämpfen“, so Tangermann.

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Energiekosten

Neue Studie belegt versteckte Milliarden-Kosten für Kohle und Atom

Konventionelle Energieträger wie Kohle und Atom verursachen in diesem Jahr anderthalb mal höhere Kosten als erneuerbare Energien. Das hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy berechnet. So betrugen die versteckten Zusatzkosten, die nicht auf den Strompreis umgelegt werden, für konventionelle Energien rund 38 Milliarden Euro. Die EEG-Differenzkosten, die per Umlage auf die Verbraucher umgelegt werden, dürften 2017 hingegen mit rund 24,5 Milliarden Euro zu Buche schlagen.

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Greenpeace Energy als „beste grüne Marke“ im Energiebereich ausgezeichnet

Greenpeace Energy ist am Abend des 10. Oktobers 2017 im Rahmen der internationalen Charge Energy Branding Konferenz als „beste grüne Marke“ im Energiebereich ausgezeichnet worden. Die vom Beratungsinstitut Larsen Energy Branding in der isländischen Hauptstadt Reykjavik verliehene Auszeichnung wurde in sechs Kategorien vergeben, darunter in der Kategorie „World’s Best Green Brand“ für Anbieter erneuerbarer Energien.

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Aufnahmedatum 08.05.2008 / Luxembourg, Luxemburg Stadt, Plateau de Kirchberg, TŸrme des EuropŠischen Gerichtshofes, fertig gestellt im Mai 2008, Blick von der Avenue John F. Kennedy, Flaggen der EU

Stichworte: aussen, der, EU, Europaeischen, Europaeischer, Europaeischer_Gerichtshof, Europazentrum, Gerichtshof, Hauptstadt, Justizgebaeude, Kirchberg, Luxembourg, Luxemburg, Neubau, Stadt, Union, Verwaltungsgebaeude

EU-Gericht muss Marktverzerrung durch Atomsubventionen verhindern

Das Gericht der Europäischen Union sollte drohende Verzerrungen der europäischen Strommärkte durch geplante britische Atomsubventionen angemessen berücksichtigen, fordert der deutsche Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy. Das EU-Gericht in Luxemburg verhandelt heute über eine Nichtigkeitsklage der Staaten Österreich und – als Streithelfer – Luxemburg gegen die positive Beihilfeentscheidung der Europäischen Kommission. Diese hatte ein milliardenschweres Zuwendungspaket für das AKW-Projekt Hinkley Point C in Großbritannien genehmigt.

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Energiewende weltweit: Besuch aus Taiwan

Taiwan hat ehrgeizige Ziele: Bis 2025 will der ostasiatische Inselstaat rund 20 Prozent seines Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien decken – aktuell sind es gerade einmal vier Prozent. Damit will sich das Land nicht nur von der Atomkraft unabhängig machen, sondern auch von Importen, die einen Großteil des taiwanesischen Energiebedarfs decken. Wie der ökologische Umbau der Energiewirtschaft gelingen kann, das wollte sich eine taiwanesische Journalistengruppe einmal aus der Nähe anschauen und ist Ende Juli auf Einladung von Greenpeace Taiwan eine Woche lang durch das Energiewendeland Deutschland gereist. Wir von Greenpeace Energy haben die Gruppe begleitet auf ihrer Reise quer durch die Republik (mit Fotostrecke).

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Ergebnisse Wind-Ausschreibungen: „Zuschläge müssen jetzt genau geprüft werden“

Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde für neue Windenergieanlagen an Land veröffentlicht. Ein Zuschlag in der Ausschreibung ist für die Anlagenbetreiber Voraussetzung, um eine EEG-Förderung zu erhalten. Laut Veröffentlichung der Bundesnetzagentur haben viele lokale Bürgerenergie-Gesellschaften einen Zuschlag erhalten.

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