Kategorie-ArchivKundenporträts

Unsere proWindgas-Kunden der ersten Stunde: Stefan Troeger

ge-prowindgas-logo-160927Überschüssiger Ökostrom wird per Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt und dann ins Gasnetz eingespeist – auf diesem einfachen Prinzip basiert unser Gastarif proWindgas. Einer der ersten Gaskunden war Steffen Troeger, der sich schon im Juli 2011 angemeldet hatte, um dann ab Oktober proWindgas zu beziehen. In einem Interview erklärt er, warum er sich nach wie vor für das Produkt begeistert und wie er mit Lego-Figuren für mehr Umweltbewusstsein wirbt. 

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Unsere proWindgas-Kunden der ersten Stunde: Beate und Georg Echle

ge-prowindgas-logo-160927Genau fünf Jahre schon – so lange bietet Greenpeace Energy mit dem Gastarif proWindgas Kundinnen und Kunden die Chance, die revolutionäre Speichertechnologie Power-to-Gas zu fördern. Als erstes mit dabei waren Georg und Beate Echle. Das Ehepaar hat sich im Jahr 2011 vor allen anderen unserer inzwischen mehr als 14.000 Kunden für proWindgas entschieden.

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Ein Aufstieg ohne Fall in der Hamburger Nordwandhalle

Du musst hoch hinauf steigen, um tief in dich hineinzusehen – so lautet eine Weisheit der Bergsteiger-Legende Reinhold Messner. Jeder, dem der Mount Everest trotzdem etwas zu hoch ist, findet in der Nordwandhalle mitten in Hamburg eine sichere Alternative. Das Kletterparadies im Stadtteil Wilhelmsburg bietet vielfältige Kurse an – für Kunden von Greenpeace Energy zu besonderen Konditionen.

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Raum für Geschichten

Der Bücherpiraten e.V. setzt sich in Lübeck seit fast 15 Jahren für die literarische Bildung von Kindern und Jugendlichen ein. Obwohl der Greenpeace Energy-Kunde in dieser Funktion in Deutschland und international viel erreicht hat, muss er jetzt um sein Überleben kämpfen. Die Gründer des Vereins Lenara Sanders und Martin Gries erklärten uns in einem Interview, warum sie jeden gespendeten Euro brauchen können.

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Sauber geladen durch die Großstadt

Der Fahrradkurier ist den meisten Großstädtern bestens vertraut. Wenn es mal schnell gehen muss, ist das Fahrrad in der Großstadt oftmals die schnellste Variante – und nebenbei auch die umweltfreundlichste. Doch wenn die Sendung größer als ein kleines Paket ist, sperrig oder schwer, dann bleibt in der Regel nur das Auto… und die meisten Vorteile bleiben im wahrsten Sinne auf der Strecke.

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