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Unseriöse Vertriebsmethoden

Grafik: Carsten Raffel/Greenpeace Energ eG
Grafik: Carsten Raffel/Greenpeace Energ eG

In den letzten Wochen und Monaten haben sich vermehrt Kundinnen und Kunden gemeldet, die am Telefon oder im sogenannten Haustürgeschäft von Vertriebsmitarbeitern anderer Unternehmen aufgefordert wurden, den Stromanbieter zu wechseln. Um die Kunden zum Abschluss eines neuen Stromvertrags zu bewegen, erzählten einige der Vertreter Unwahrheiten über Greenpeace Energy oder die Qualität unseres
Stroms.

Wir möchten Sie deshalb bitten: Melden Sie sich bei uns, wenn Ihnen Ähnliches passiert. Wenn Sie uns Datum, Uhrzeit, Name des Vertreters und Inhalt des Gesprächs nennen, können wir diesen unseriösen Geschäftspraktiken nachgehen.

Sie erreichen unseren Kundenservice per E-Mail unter info@greenpeace-energy.de oder telefonisch unter 040 / 808 110-330.

Deutschland – Erneuerbare Energien erleben

Deutschland ErneuerbareEnergienEntdecken_CoverEin Reiseführer durch das Energiewende-Land

Ein Urlaub in Deutschland ist gut für die eigene Klimabilanz, keine Frage. Und nicht nur das: Zwischen Nordsee und Alpen gibt es gleichzeitig zahlreiche spannende Erneuerbare-Energien-Ziele, die es wert sind, im Urlaub entdeckt zu werden.  Knapp 200 von ihnen sind im Baedeker Reiseführer „Deutschland – Erneuerbare Energien erleben“ vertreten, der im April in der zweiten, überarbeiteten und aktualisierten Auflage erschienen ist. Weiterlesen

Herrenhaus Kultur-Gut Hasselburg © Regine Christiansen

„Così fan tutte “ an der Waterkant

Eine Musical -Inszenierung von Mozarts berühmter Oper auf dem „Kultur Gut Hasselburg“. Rund 300 Herrenhäuser gibt es in Schleswig-Holstein zwischen Nord- und Ostsee. Eines von ihnen, das Gut Hasselburg bei Neustadt in Holstein, befindet sich seit 2010 im Besitz der Hamburger Stahlberg Stiftung. Die Stiftung, die sich der Kultur- und Jugendförderung widmet, hat die Gebäude des Gutshofs restauriert und die Anlage zu einem „Kultur Gut“ ausgebaut. Auch in die Energieversorgung ist investiert worden: Der Wärmebedarf wird über ein Blockheizkraftwerk und einen Hackschnitzelkessel gedeckt, außerdem gibt es einen Wärmespeicher und eine Photovoltaikanlage. Den restlichen Strom liefert Greenpeace Energy. Weiterlesen