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Endspurt beim Voting zum Bürgerenergie-Projekt des Jahres

Logo BePdJ2017Die vom Bündnis Bürgerenergie organisierte Wahl des Bürgerenergieprojektes 2017 geht in die Schlussphase: 17 Projekte haben sich beworben und stellen sich mit ihren Darstellungen zur Abstimmung. Jetzt sind Sie gefragt, liebe Leserinnen und Leser: Noch bis zum 18. Juni können Sie mitmachen! Votieren Sie für das Projekt, das Sie am meisten überzeugt, weil es innovativ und zukunftsweisend für eine dezentrale Energiewende in Bürgerhand ist.

INFO Teilnehmen ist ganz einfach: Sie klicken auf https://wettbewerb.buendnis-buergerenergie.de/ und wählen bis zu fünf Projekte aus, denen Sie Ihre Stimme geben wollen. Per Eingabe Ihrer Mailadresse schicken Sie Ihr Voting raus und erhalten eine Bestätigungsmail. Mit Bestätigung des Links in dieser Mail geben Sie Ihre Stimme ab. Im Laufe der nächsten Woche gibt das BBEn dann die drei Gewinnerprojekte bekannt.

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Sonnige Aussichten fürs Rheinische Revier

Wie eine regionale Energiewende den sozialverträglichen Strukturwandel im Rheinischen Revier bis 2030 erfolgreich voranbringen kann, haben wir heute bei der Landespressekonferenz im nordrhein-westfälischen Landtag vorgestellt. Moderiert vom LPK-Vorsitzenden Tobias Blasius präsentierte Greenpeace-Energy-Vorstand Nils Müller in Düsseldorf unseren neuen Stromtarif Solarstrom plus. Der neuartige Tarif ermöglicht es Menschen in ganz Deutschland erstmals, sich für einen raschen Braunkohleausstieg engagieren, der für einen erfolgreichen Klimaschutz unverzichtbar ist. „Wir müssen die Förderung und Verstromung der Braunkohle bis 2030 vollständig beenden“, sagte Müller auf der Pressekonferenz. „Wir brauchen aber auch zukunftsfähige Perspektiven für die Menschen, die jetzt noch in der Braunkohle arbeiten.“
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Wende für´s Klima – Zwei Genossenschaften, ein Ziel

Unter dem Motto „Wende fürs Klima“ laden Oikocredit & Greenpeace Energy zu einer gemeinsamen Veranstaltung am 15.05.2017 in der VHS Münster ein. David ten Kroode, Manager für erneuerbare Energien bei Oikocredit International stellt neue Wege der Zusammenarbeit und Finanzierungen vor, um sauberen bezahlbaren Strom in entlegene Regionen zu bringen. Michael Friedrich von der Hamburger Energiegenossenschaft Greenpeace Energy zeigt auf, wie Bürgerenergiegenossenschaften zum Einstieg in eine erneuerbare Zukunft beitragen, am Beispiel des Strukturwandels in Braunkohleregionen.

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Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Frise-Hauses, Hamburg-Altona © Greenpeace Energy / Sabine Vielmo

Greenpeace Energy fordert Nachbesserungen am neuen Mieterstromgesetz

Es ist schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung, weil es Mieterstrommodelle im Prinzip erleichtert. Doch im Detail hat Greenpeace Energy noch Kritikpunkte am Entwurf für ein neues Mieterstromgesetz – und Vorschläge für dessen Verbesserung, die es heute beim zuständigen Bundeswirtschaftsministerium einreichte. Bislang kämpfen viele Modelle zum Beispiel wegen der Belastung durch die EEG-Umlage mit schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen. Mit welchen Vorschlägen Greenpeace Energy die Ausgangslage für Mieterstromprojekte so verbessern will, dass sie ihre positive Wirkung für das Gelingen der Energiewende in Zukunft im vollen Umfang entfalten können, lesen Sie hier.

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Durchblick im Dementi-Dickicht

Ist der Anschluss von hochmodernen Mini-Solarkraftwerken wie „simon“ im Versorgungsgebiet der Westnetz möglich, wie in unserem Blogeintrag von letzter Woche vermeldet? Wir sind vom Fortschritt für Balkon-Module nach wie vor überzeugt. Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber Westnetz und dessen Muttergesellschaft Innogy (beide früher RWE) hingegen haben versucht, durch Dementis Zweifel an dieser Lesart zu wecken. Tatsächlich offenbaren ihre Stellungnahmen jedoch, dass dort offensichtlich eine Hand – Innogy – nicht zu wissen scheint, was die andere – Westnetz – tut. Das belegen diverse Greenpeace Energy vorliegende Westnetz-Schriftstücke zum Thema. Was von den Dementis zu halten ist, zeigt unsere Analyse.

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Mini-PV-kraftwerk simon - die Terrasse ist sein Terrain

Mini-Solarkraftwerk simon: Greenpeace Energy erreicht Durchbruch für Balkon-Module

Im Streit um die Nutzung kleiner Solarmodule für Balkone und Terrassen gibt Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber Westnetz auf Druck von Greenpeace Energy seinen Widerstand auf. Ab sofort ermöglicht Westnetz den Anschluss der Module auf unbürokratische Weise: In ihrem Versorgungsgebiet genügt es für Nutzer jetzt, Namen und Adresse, Leistung und Fabrikat der Module zu melden, dann können diese dort bis zu einer Leistungsgrenze von 300 Watt de facto ohne sonstige Auflagen in die Steckdose gesteckt werden. „Das Einlenken von Westnetz ist ein Durchbruch für die städtische Energiewende in Bürgerhand“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. „Damit bekommen Millionen von Mietern die Chance, sauberen Strom zu erzeugen und selbst zu verbrauchen.“

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Photovoltaik-Anlage auf dem Dach vom Frise-Haus, Hamburg, Altona, 01.09.2016 Foto / ©: Sabine Vielmo

Mieterstrom: Die Kunst, die Sonne zu teilen

Rund um das Thema Mieterstrom ist derzeit politisch Einiges in Bewegung,  die Bundesregierung hat nun ein neues Förder-Gesetz angekündigt.  Wie ein gelungenes Mieterstrom-Projekt aussehen kann, zeigt Greenpeace Energy in Hamburg. Die Energiegenossenschaft stattete das Hamburger Künstlerhaus Frise eG nicht nur mit einer Photovoltaikanlage aus, sondern auch mit einem modernen Verbrauchs- und Messkonzept.

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