Kategorie-ArchivThemen

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Erfahrungsbericht: So läuft es mit der Ladestation von wallbe

Ein Mann, zwei Meilensteine: Hannes Stecher ist untrennbar mit zwei wichtigen Ereignissen in der Unternehmensgeschichte von Greenpeace Energy verbunden. Er markiert nicht nur einen besonderen Abschnitt in unserem Kundenwachstums, sondern hat auch als erster Kunde eine Ladestation unseres Kooperationspartners wallbe erhalten, an der er sein Elektroauto schnell und sicher zu Hause aufladen kann.

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Suche nach dem Bürgerenergie-Projekt des Jahres

Ein harter Wettbewerb, Megatrends wie die Digitalisierung, die Dekarbonisierung weiter Lebensbereiche mithilfe von Ökostrom und das selbstbestimmte Produzieren, Verbrauchen und Handeln in lokalen Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften: Viele Bürgerenergie-Gemeinschaften haben diese Herausforderungen erkannt und realisieren bereits heute Ideen für die Zukunft. Bürgerenergie – regional verankert, demokratisch organisiert und ökologisch orientiert – treibt die Energiewende in Deutschland voran. Das Bündnis Bürgerenergie möchte dieses Engagement langfristig befördern und schreibt erstmals einen Preis aus für das BürgerenergieProjekt des Jahres 2017.

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Ergebnisse Wind-Ausschreibungen: „Zuschläge müssen jetzt genau geprüft werden“

Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde für neue Windenergieanlagen an Land veröffentlicht. Ein Zuschlag in der Ausschreibung ist für die Anlagenbetreiber Voraussetzung, um eine EEG-Förderung zu erhalten. Laut Veröffentlichung der Bundesnetzagentur haben viele lokale Bürgerenergie-Gesellschaften einen Zuschlag erhalten.

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„Drohender Rückschritt für Europas Energiewende“

Es geht um viel: Wie soll Europas Strommarkt in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aussehen? Und welche Rollen sollen erneuerbare und konventionelle Energieträger dort künftig spielen? Diese Fragen werden zwischen Regierungen, EU-Institutionen und Branche derzeit heftig diskutiert – seit die Kommission im November ihr so genanntes „Winterpaket“ mit Entwürfen für entsprechende Richtlinien und Direktiven veröffentlichte. Auch Greenpeace Energy nimmt an der Debatte um Europas Energiezukunft aktiv teil: Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei der Energiegenossenschaft, sieht dafür auch dringenden Handlungsbedarf – denn, sagt er im Interview: Das Paket aus Brüssel ist längst nicht so ambitioniert, wie es angesichts der EU-Klimaziele sein müsste.

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