Kategorie-ArchivAtomkraft

Hier finden Sie alle Informationen und Artikel rund um das Engagement von Greenpeace Energy gegen geplante Atomprojekte in Europa. Dazu gehören etwa die milliardenschweren Atomsubventionen für das AKW Hinkley Point C in Großbritannien oder das AKW Paks II in Ungarn.

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Greenpeace Energy warnt im Bundestag vor britischen Atombeihilfen

Das Parlament in Berlin berät derzeit, ob Deutschland ebenfalls gegen die exorbitanten Subventionen für das AKW Hinkley Point C klagen soll – und damit dem Beispiel von Österreich, Greenpeace Energy und anderen folgt. Bevor es noch vor der Sommerpause zur Abstimmung im Plenum kommt, hatte am 17. Juni der Ausschuss für Wirtschaft und Energie zum Experten-Hearing geladen, damit die Abgeordneten sich ein Bild von den Beihilfen und ihren Folgen machen konnten. Neben Rechts- und Politikexperten wurde Greenpeace Energy – als einziges Unternehmen – ebenfalls angehört.
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Protest vor dem Bundestag, der in diesen Wochen über die umstrittene EEG-Reform berät. Foto: Christoph Eckelt/Greenpeace Energy eG

Politische Debatte um Hinkley Point C ohne Bürgerbeteiligung

Der Bundestag will eine von Greenpeace Energy beantragte öffentliche Petition zu den Beihilfen für das britische AKW Hinkley Point C vorerst nicht zulassen. In einem von der Hamburger Energie-Genossenschaft heute veröffentlichten Schreiben begründet der Petitionsausschuss seine Entscheidung damit, dass eine solche Petition „nicht den gewünschten Erfolg haben“ werde. Dabei entscheidet der Bundestag erst in einigen Wochen, ob die Bundesregierung zu juristischen Schritten gegen die britischen AKW-Subventionen aufgefordert werden soll – Zeit, in der sich Bürger per Petition gegen die Milliardenbeihilfen aussprechen könnten. Weiterlesen

Ökumenischer Gottesdienst auf dem Fischmarkt

Evangelischer Kirchentag: Postkartenprotest gegen Atombeihilfen

Greenpeace Energy ruft auf dem Evangelischen Kirchentag zu einer Postkartenaktion gegen hoch subventionierte Atomprojekte in Europa auf. Kirchentags-Besucher können sich mit ihrer Unterschrift daran beteiligen, die Bundesregierung zu rechtlichen Schritten gegen die öffentliche Förderung von Atomkraftwerken zu bewegen. Konkret geht es um das britische AKW Hinkley Point C, das 2023 ans Netz gehen soll. Die von der EU-Kommission genehmigten Milliarden-Beihilfen für dieses Projekt gelten als „Blaupause“ und dürften von anderen Ländern wie Tschechien, Ungarn oder Polen für geplante AKW-Bauten übernommen werden.

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Mitmach-Aktion: Deutschland muss sich Klagen gegen Hinkley Point C anschließen

Greenpeace Energy verlangt von der Bundesregierung, sich juristisch gegen hohe staatliche Subventionen für neue Atomkraftprojekte in Europa einzusetzen. In einem Offenen Brief an den zuständigen Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) fordert die Energie-Genossenschaft die Bundesrepublik auf, sich den Klägern gegen die umstrittenen Milliarden-Beihilfen für das britische AKW-Projekt Hinkley Point C anzuschließen. Zugleich ruft Greenpeace Energy ab sofort im Rahmen der Mitmach-Kampagne NO POINT auch die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland dazu auf, die Bundesregierung per Protestmail zu rechtlichen Schritten gegen die Atombeihilfen zu bewegen.

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Politischer Druck gegen Hinkley Point C wächst auch in Deutschland

Neun Bundesländer und die Opposition im Deutschen Bundestag fordern die Regierung zur Klage gegen umstrittene britische Atombeihilfen auf. Greenpeace Energy begrüßt die politischen Initiativen, mit denen Länderminister und Fraktionen von Bündnis90/Die Grünen und Die Linke die Bundesregierung zur Klage gegen geplante britische Atombeihilfen bewegen wollen. Es geht dabei um das für 2023 geplante Reaktorprojekt Hinkley Point C, das Großbritannien mit umgerechnet mehr als 20 Milliarden Euro subventionieren will. Die Europäische Kommission hat diese Beihilfen genehmigt. Weiterlesen

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Hinkley Point C: Kundgebung und Filmdreh in Brüssel

Es fühlt sich merkwürdig an, wenn einem das mächtige Objektiv einer Kinofilm-Kamera aus nächster Nähe ins Gesicht starrt. Wenn sich Passanten anschleichen, weil sie neugierig sind, wer denn da von einem vierköpfigen Filmteam befragt wird. Oder wenn nur ein paar Schritte entfernt Soldaten mit Tarnuniform und Gewehren patrouillieren, die Anschläge auf die nahe EU-Kommission verhindern sollen.
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Greenpeace Energy bei „Lesen ohne Atomstrom“

Schon im fünften Jahr liest Hamburg „erneuerbar“: Vom 22. bis 27. April treten wieder Dutzende namhafte Autoren und Künstler bei „Lesen ohne Atomstrom“ auf – mit dabei sind unter anderem Günter Grass, Nina Hagen, Anna Thalbach oder Andrea Maria Schenkel. Das eintrittsfreie Programm mit Lesungen und Gesprächen findet an mehreren Hamburger Kulturorten statt – und die beteiligten Künstler bekennen sich klar zu Atomausstieg und Energiewende. Auch Greenpeace Energy macht die 5. Erneuerbaren Lesetage als offizieller Unterstützer möglich. Das ganze Programm finden Sie hier.
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Hinkley Point C verzerrt Wettbewerb: Greenpeace Energy klagt gegen Atombeihilfen

Nun ist es offiziell: Greenpeace Energy verklagt die Europäische Kommission, weil diese milliardenschwere Beihilfen für den Bau des britischen AKW Hinkley Point C genehmigt hat. Worum geht es bei dem Verfahren – und welche Folgen hat das Atomprojekt in Großbritannien für den deutschen Strommarkt? Alle Hintergründe zu Hinkley Point C haben wir hier für Sie zusammengestellt.
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