Kategorie-ArchivAtomkraft

Hier finden Sie alle Informationen und Artikel rund um das Engagement von Greenpeace Energy gegen geplante Atomprojekte in Europa. Dazu gehören etwa die milliardenschweren Atomsubventionen für das AKW Hinkley Point C in Großbritannien oder das AKW Paks II in Ungarn.

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Mitmach-Aktion: Deutschland muss sich Klagen gegen Hinkley Point C anschließen

Greenpeace Energy verlangt von der Bundesregierung, sich juristisch gegen hohe staatliche Subventionen für neue Atomkraftprojekte in Europa einzusetzen. In einem Offenen Brief an den zuständigen Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) fordert die Energie-Genossenschaft die Bundesrepublik auf, sich den Klägern gegen die umstrittenen Milliarden-Beihilfen für das britische AKW-Projekt Hinkley Point C anzuschließen. Zugleich ruft Greenpeace Energy ab sofort im Rahmen der Mitmach-Kampagne NO POINT auch die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland dazu auf, die Bundesregierung per Protestmail zu rechtlichen Schritten gegen die Atombeihilfen zu bewegen.

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Politischer Druck gegen Hinkley Point C wächst auch in Deutschland

Neun Bundesländer und die Opposition im Deutschen Bundestag fordern die Regierung zur Klage gegen umstrittene britische Atombeihilfen auf. Greenpeace Energy begrüßt die politischen Initiativen, mit denen Länderminister und Fraktionen von Bündnis90/Die Grünen und Die Linke die Bundesregierung zur Klage gegen geplante britische Atombeihilfen bewegen wollen. Es geht dabei um das für 2023 geplante Reaktorprojekt Hinkley Point C, das Großbritannien mit umgerechnet mehr als 20 Milliarden Euro subventionieren will. Die Europäische Kommission hat diese Beihilfen genehmigt. Weiterlesen

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Hinkley Point C: Kundgebung und Filmdreh in Brüssel

Es fühlt sich merkwürdig an, wenn einem das mächtige Objektiv einer Kinofilm-Kamera aus nächster Nähe ins Gesicht starrt. Wenn sich Passanten anschleichen, weil sie neugierig sind, wer denn da von einem vierköpfigen Filmteam befragt wird. Oder wenn nur ein paar Schritte entfernt Soldaten mit Tarnuniform und Gewehren patrouillieren, die Anschläge auf die nahe EU-Kommission verhindern sollen.
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Greenpeace Energy bei „Lesen ohne Atomstrom“

Schon im fünften Jahr liest Hamburg „erneuerbar“: Vom 22. bis 27. April treten wieder Dutzende namhafte Autoren und Künstler bei „Lesen ohne Atomstrom“ auf – mit dabei sind unter anderem Günter Grass, Nina Hagen, Anna Thalbach oder Andrea Maria Schenkel. Das eintrittsfreie Programm mit Lesungen und Gesprächen findet an mehreren Hamburger Kulturorten statt – und die beteiligten Künstler bekennen sich klar zu Atomausstieg und Energiewende. Auch Greenpeace Energy macht die 5. Erneuerbaren Lesetage als offizieller Unterstützer möglich. Das ganze Programm finden Sie hier.
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Hinkley Point C verzerrt Wettbewerb: Greenpeace Energy klagt gegen Atombeihilfen

Nun ist es offiziell: Greenpeace Energy verklagt die Europäische Kommission, weil diese milliardenschwere Beihilfen für den Bau des britischen AKW Hinkley Point C genehmigt hat. Worum geht es bei dem Verfahren – und welche Folgen hat das Atomprojekt in Großbritannien für den deutschen Strommarkt? Alle Hintergründe zu Hinkley Point C haben wir hier für Sie zusammengestellt.
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Forderung an EU-Kommission: Reaktorneubau verhindern!

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Das Atomkraftwerk Hinkley Point in Großbritannien. Hier soll ein hochsubventionierter Reaktorneubau entstehen. Foto: Robin Somes/Wikimedia Commons

Greenpeace Energy hat die Mitglieder der scheidenden EU-Kommission aufgefordert, bei ihrem morgigen Treffen gegen eine Genehmigung der umstrittenen Staatsbeihilfen für das britische AKW-Projekt Hinkley Point C zu stimmen. Angesichts zahlreicher Einwände gegen die geplante hohe Subventionierung müsse der Fall an die Nachfolge-Komission übergeben und gründlich geprüft werden, fordert der Ökostrom-Anbieter. Weiterlesen