Kategorie-ArchivBraunkohle

Wenn wir die Klimaziele von Paris einhalten wollen, brauchen wir einen schnellen Ausstieg aus der CO2-schädlichen Braunkohleverstromung. Hier finden Sie mehr zu unserem Engagement, diesen schmutzigen Energieträger durch saubere Erneuerbare zu ersetzen.

Braunkohletagebau und Kraftwerke von RWE Power

Wald retten, Klima schützen – Petition unterzeichnen

Eigentlich müsste diese Braunkohle für immer im Boden bleiben. Anders sind die deutschen Verpflichtungen aus dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht zu erfüllen. Doch der Energiekonzern RWE will auch das letzte Herzstück des „Hambacher Forstes“ abholzen, um im Tagebau Hambach im Rheinischen Revier weiter Braunkohle abzubaggern. Bis zum 28. Februar 2017 will RWE auf einer Fläche, die rund 112 Fußballfeldern entspricht, weit mehr als 8.000 über 150 Jahre alte Bäume fällen. Das würde den Tod dieses ökologisch wertvollen Waldgebietes endgültig besiegeln. Dagegen wehrt sich Antje Grothus, die für Greenpeace Energy als Regionalpartnerin aktiv ist, mit einer Petition. Sie können sie mit Ihrer Unterschrift unterstützen!

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Braunkohletagebau und Kraftwerke von RWE Power

Vom Kampf gegen die Braunkohle: die spannende WDR-Reportage „Klimaschützer gegen Stromriesen“

Das rheinische Braunkohlrevier gilt mittlerweile als eine der größten Quellen für den CO2-Ausstoß in Europa – und steht damit als Klimakiller am Pranger. Die Filmemacherin Karin de Miguel begleitete ein Jahr lang Waldbesetzer, Bürgerinitiativen und engagierte Kirchenmitglieder im Braunkohlegebiet. Entstanden ist daraus ein Sittengemälde des regionalen Kampfes gegen die Klimaerwärmung. Die Dokumentation „Klimaschützer gegen Stromriesen – Vom Widerstand im rheinischen Revier“ findet sich jetzt in der WDR-Mediathek.

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Kommentar: Engagement für die Lausitz fortsetzen

Die für den Verkauf der Vattenfall-Braunkohlesparte zuständige Citigroup hat Greenpeace vom Bieterverfahren vorerst ausgeschlossen. Greenpeace Nordic hatte eine Interessensbekundung für die deutschen Kraftwerke und den Tagebau des Konzerns in der Lausitz abgegeben, das inhaltlich von Greenpeace Energy mitgestaltet wurde. Nils Müller, Vorstand von Greenpeace Energy kommentiert den derzeitigen Stand des Verfahrens. Weiterlesen

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Bieterverfahren für Vattenfall-Braunkohlesparte: Greenpeace Energy berät bei Verkaufsprozess

Greenpeace Energy unterstützt die heute von Greenpeace Nordic vorgelegte Interessensbekundung zur Übernahme der deutschen Braunkohlesparte von Vattenfall in der Lausitz. Konkret schlägt der unabhängige Ökostromanbieter eine neue Genossenschaft als Betreiber von Wind- und Solaranlagen auf den Tagebau-Flächen vor und steuert dazu entsprechende betriebswirtschaftliche Berechnungen und Konzepte für eine Umstrukturierung des Braunkohle-Segments bei. Greenpeace Nordic hat am Mittag offiziell ein „Statement of Interest“ bei der US-amerikanischen Bank Citigroup eingereicht, das die Materialien von Greenpeace Energy mit integriert.

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Das unbeugsame Dorf

Proschim in der Lausitz hat 343 Einwohner und eine ungewisse Zukunft: In den kommenden Jahren soll das Dorf dem Braunkohletagebau Welzow-Süd weichen, den Menschen droht die Umsiedlung. Inzwischen ist Proschim zu einer Hochburg des Widerstandes gegen die Kohleförderung geworden. Am 20. Juni fand ein erneuter Protesttag statt, bei dem auch Greenpeace Energy mit dabei war.
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Tagebau Welzow - open pit Welzow 02

Mitmachen: Menschenkette gegen Braunkohleabbau

Milliarden Tonnen Braunkohle lagern im Boden der deutsch-polnischen Lausitz. Seit Jahrzehnten arbeiten sich die riesigen Schaufelradbagger durch diese Gegend. Dörfer, Wälder und Naturlandschaften müssen ihnen weichen.  Doch der Widerstand gegen diese schmutzige Form der Energiegewinnung wächst. Nun soll eine grenzüberschreitende Menschenkette am 23. August ein kraftvolles Zeichen gegen die Braunkohle setzen. Weiterlesen