Kategorie-ArchivBraunkohle

Wenn wir die Klimaziele von Paris einhalten wollen, brauchen wir einen schnellen Ausstieg aus der CO2-schädlichen Braunkohleverstromung. Hier finden Sie mehr zu unserem Engagement, diesen schmutzigen Energieträger durch saubere Erneuerbare zu ersetzen.

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Premiere in Proschim: erste PV-Anlage mit Solarstrom-plus-Fördergeld gebaut

Sie waren schon die ersten Sonnenstrom-Lieferanten für unseren im Mai gestarteten  Braunkohleausstiegstarif Solarstrom plus – nun sind Günter Jurischka und Steffen Kapelle aus der Lausitz auch unsere Projektpartner beim Bau der ersten neuen Photovoltaikanlage aus dem Fördertopf unseres Tarifs. Auf dem Dach von Günter und seiner Frau Hannelore im brandenburgischen Proschim hat Steffen, erfahrener Solarteur und Elektrikermeister, eine Solaranlage aus 40 Modulen mit zehn Kilowatt Spitzenleistung montiert und angeschlossen. Seit Anfang September speist sie saubere Energie ins Stromnetz ein.

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... und von Frank Lehmann zurechtgelegt.

Solarstrom plus: Unsere Förderkriterien für neue Solaranlagen in Braunkohleregionen

Die erste neue Photovoltaikanlage aus dem Fördertopf unseres Braunkohleausstiegstarifs Solarstrom plus haben wir schon gebaut: auf dem Dach unseres Projektpartners Günter Jurischka in der brandenburgischen Lausitz (siehe Foto oben; hier die ganze Geschichte dazu).

Doch dabei soll es nicht bleiben. Wir wollen möglichst viele weitere Solaranlagen in  der Lausitz und im Rheinischen Revier bauen und so den sozialverträglichen Ausstieg aus der Braunkohle vorantreiben. Aus unserem Fördertopf, den die Kundinnen und Kunden von Solarstrom plus über einen Fördercent pro verbrauchter Kilowattstunde füllen, finanzieren wir den Bau neuer PV-Anlagen in der Tagebaurevieren – wenn sie unsere Kriterien erfüllen. Dazu hat Greenpeace Energy jetzt seinen aktuellen Kriterienkatalog für die Fördergeld-Vergabe veröffentlicht.

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Aufruf zur Demo in Bonn: Ohne Kohleausstieg kein Klimaschutz

Treffen Sie uns am 4. November in Bonn und protestieren Sie mit uns für den Klimaschutz und die Zukunft unseres Planeten.

Wenn sich im November alle Welt zur nächsten globalen Klimakonferenz in Bonn trifft (Conference of parties, COP 23), wollen auch wir nicht fehlen. Wir werden gemeinsam mit Greenpeace Druck machen, damit Deutschland als Gastgeber dieses Welttreffens seine Klimaschutzziele erreicht und die Zusagen aus dem Pariser Klimaabkommen einhält.

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Braunkohletagebau und Kraftwerke von RWE Power

Wald retten, Klima schützen – Petition unterzeichnen

Eigentlich müsste diese Braunkohle für immer im Boden bleiben. Anders sind die deutschen Verpflichtungen aus dem Klimaschutzabkommen von Paris nicht zu erfüllen. Doch der Energiekonzern RWE will auch das letzte Herzstück des „Hambacher Forstes“ abholzen, um im Tagebau Hambach im Rheinischen Revier weiter Braunkohle abzubaggern. Bis zum 28. Februar 2017 will RWE auf einer Fläche, die rund 112 Fußballfeldern entspricht, weit mehr als 8.000 über 150 Jahre alte Bäume fällen. Das würde den Tod dieses ökologisch wertvollen Waldgebietes endgültig besiegeln. Dagegen wehrt sich Antje Grothus, die für Greenpeace Energy als Regionalpartnerin aktiv ist, mit einer Petition. Sie können sie mit Ihrer Unterschrift unterstützen!

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Braunkohletagebau und Kraftwerke von RWE Power

Vom Kampf gegen die Braunkohle: die spannende WDR-Reportage „Klimaschützer gegen Stromriesen“

Das rheinische Braunkohlrevier gilt mittlerweile als eine der größten Quellen für den CO2-Ausstoß in Europa – und steht damit als Klimakiller am Pranger. Die Filmemacherin Karin de Miguel begleitete ein Jahr lang Waldbesetzer, Bürgerinitiativen und engagierte Kirchenmitglieder im Braunkohlegebiet. Entstanden ist daraus ein Sittengemälde des regionalen Kampfes gegen die Klimaerwärmung. Die Dokumentation „Klimaschützer gegen Stromriesen – Vom Widerstand im rheinischen Revier“ findet sich jetzt in der WDR-Mediathek.

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