Kategorie-ArchivKlimaschutz

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Ein Liebesbrief an den Planeten

Seit Juni 2009 setzt das Klimahaus Bremerhaven Maßstäbe als Wissens- und Erlebniswelt. Von Bremerhaven aus lädt es zur Reise durch die verschiedenen Klimazonen unserer Erde ein und entführt den Besucher in acht Länder auf fünf Kontinenten. Dort wird nicht nur die Vielfalt unseres blauen Planeten aufgezeigt, sondern auch, was jeder Einzelne zum Klimaschutz beitragen kann.

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Aufruf zur Demo in Bonn: Ohne Kohleausstieg kein Klimaschutz

Treffen Sie uns am 4. November in Bonn und protestieren Sie mit uns für den Klimaschutz und die Zukunft unseres Planeten.

Wenn sich im November alle Welt zur nächsten globalen Klimakonferenz in Bonn trifft (Conference of parties, COP 23), wollen auch wir nicht fehlen. Wir werden gemeinsam mit Greenpeace Druck machen, damit Deutschland als Gastgeber dieses Welttreffens seine Klimaschutzziele erreicht und die Zusagen aus dem Pariser Klimaabkommen einhält.

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„Klimaneutral Leben in Berlin“ – TeilnehmerInnen für das KLiB-Reallabor gesucht

Wie kann ich mein Alltagsleben möglichst klimafreundlich gestalten? Und durch welche ganz konkreten Veränderungen lässt sich der eigene CO2-Fußabdruck am effektivsten verringern? Diese Fragen will das Forschungsprojekt „Klimaneutral Leben in Berlin (KLiB)“ beantworten – und sucht dafür gemeinsam mit Greenpeace Energy interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ein Jahr „KLiB-Reallabor“ in der Hauptstadt.
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Wende für´s Klima – Zwei Genossenschaften, ein Ziel

Unter dem Motto „Wende fürs Klima“ laden Oikocredit & Greenpeace Energy zu einer gemeinsamen Veranstaltung am 15.05.2017 in der VHS Münster ein. David ten Kroode, Manager für erneuerbare Energien bei Oikocredit International stellt neue Wege der Zusammenarbeit und Finanzierungen vor, um sauberen bezahlbaren Strom in entlegene Regionen zu bringen. Michael Friedrich von der Hamburger Energiegenossenschaft Greenpeace Energy zeigt auf, wie Bürgerenergiegenossenschaften zum Einstieg in eine erneuerbare Zukunft beitragen, am Beispiel des Strukturwandels in Braunkohleregionen.

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Bundesregierung lässt riesiges CO2-Einsparpotenzial ungenutzt

Deutschland könnte seine CO2-Emissionen im Stromsektor auf einen Schlag um ein Viertel reduzieren. Hierzu müsste der bestehende fossile Kraftwerkspark anders eingesetzt werden: Um die Stromnachfrage zu decken, sollten Kraftwerke mit niedrigem CO2-Ausstoß den Vorzug erhalten vor Kraftwerken mit hohen CO2-Emissionen. Das ergibt eine aktuelle Studie, die das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace Energy erstellt hat.

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