Kategorie-ArchivKlimaschutz

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Wende für´s Klima – Zwei Genossenschaften, ein Ziel

Unter dem Motto „Wende fürs Klima“ laden Oikocredit & Greenpeace Energy zu einer gemeinsamen Veranstaltung am 15.05.2017 in der VHS Münster ein. David ten Kroode, Manager für erneuerbare Energien bei Oikocredit International stellt neue Wege der Zusammenarbeit und Finanzierungen vor, um sauberen bezahlbaren Strom in entlegene Regionen zu bringen. Michael Friedrich von der Hamburger Energiegenossenschaft Greenpeace Energy zeigt auf, wie Bürgerenergiegenossenschaften zum Einstieg in eine erneuerbare Zukunft beitragen, am Beispiel des Strukturwandels in Braunkohleregionen.

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braunkohlekraftwerk - solarenergie - Windrder

Bundesregierung lässt riesiges CO2-Einsparpotenzial ungenutzt

Deutschland könnte seine CO2-Emissionen im Stromsektor auf einen Schlag um ein Viertel reduzieren. Hierzu müsste der bestehende fossile Kraftwerkspark anders eingesetzt werden: Um die Stromnachfrage zu decken, sollten Kraftwerke mit niedrigem CO2-Ausstoß den Vorzug erhalten vor Kraftwerken mit hohen CO2-Emissionen. Das ergibt eine aktuelle Studie, die das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace Energy erstellt hat.

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Marcel Keiffenheim (2. v. l.) bei der dena-Abschlussdebatte (Foto: © Michael Friedrich / Greenpeace Energy eG)

„Das Pariser Klimaabkommen ändert alles“

Einerseits das EEG 2016, das die Energiewende mehr bremst als voranbringt, andererseits die große Herausforderung, die sich aus dem globalen Klimaabkommen von Paris ergibt – das war das Spannungsfeld auf der „Jahreskonferenz Power to Gas 2016“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) gestern in Berlin. Dort diskutierten gut 200 Entscheider und Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft über die Rolle und die Chancen von Power to Gas oder Windgas bei der Umsetzung der Energiewende in Deutschland.

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Sektorkopplungsstudie

Heute Hü, morgen Hott – EEG 2016 konterkariert das Klimaabkommen von Paris

Am heutigen Montag, 20. Juni, machen sich die 28 EU-Umweltminister bei einem Treffen in Luxemburg für die Ratifizierung des Klimaabkommens von Paris stark, darunter auch Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Nur einen Tag später geht die Gesetzesvorlage für das EEG 2016 in die parlamentarische Beratung, darin wird das Ausbautempo für erneuerbare Energien festgelegt. Politik paradox: Denn wie eine aktuelle Studie der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) nachweist, wird Deutschland mit diesem neuen EEG seine Klimaschutzverpflichtungen aus dem Pariser Abkommen weit verfehlen. Weiterlesen

braunkohlekraftwerk - solarenergie - Windrder

Greenpeace-Studie: Pariser Klimaziele erfordern schnelleren Ökostrom-Ausbau

Als Folge des internationalen Klimaabkommens von Paris muss Deutschland seine Energieversorgung weit schneller komplett auf Erneuerbare Energien umstellen als bislang geplant. Um das in Paris auch von Deutschland beschlossene Ziel zu erreichen, den Temperaturanstieg deutlich unter 2 Grad, wenn möglich sogar auf 1,5 Grad zu begrenzen, muss Deutschland seine Energieversorgung noch vor dem Jahr 2035 vollständig auf Erneuerbare Energien umstellen. Dies zeigt eine Analyse des NewClimate Instituts zu den Konsequenzen des Pariser Abkommens für Deutschland im Auftrag von Greenpeace.
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Tagebau Welzow - open pit Welzow 02

Weltklima-Abkommen: Raus aus der Kohle. Rein in die Zukunft!

Es ist durchaus ein Meilenstein: 196 Staaten haben sich vor wenigen Tagen beim Klimagipfel COP 21 in Paris auf einen verbindlichen Vertrag zum Stopp des Klimawandels verständigt. Die globale Durchschnittstemperatur soll um nicht mehr als zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Niveau steigen, beschloss die Weltgemeinschaft am 12. Dezember 2015.

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Fotostrecke: Das war der Global Climate March

 DSC_0162Weltweit gingen am Sonntag Menschen auf die Straße, um für mehr Klimaschutz zu demonstrieren – einen Tag vor dem Beginn der Klimakonferenz in Paris. 17.000 Menschen waren allein in Berlin beim „Global Climate March“ mit dabei. Auch Greenpeace Energy zeigte dort Präsenz – gegen die Nutzung der gefährlichen und teuren Atomenergie als vermeintlich klimafreundliche Alternative zur Kohle. Hier präsentieren wir einige Foto-Eindrücke von der Demonstration und anschließenden Kundgebung.

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Viele Menschen sehen vor allem die Bürgerenergie durch die aktuelle EEG-Reform bedroht. Foto: Christoph Eckelt/Greenpeace Energy eG

Global Climate March: Atomkraft darf keine Alternative sein

Greenpeace Energy appelliert an die Staatenvertreter auf der Pariser Klimakonferenz, Atomkraft als Alternative zu klimaschädlichen Energieerzeugungsarten kategorisch auszuschließen. Die Hamburger Energie-Genossenschaft wird mit dieser Forderung auch auf dem „Global Climate March“ in Berlin Präsenz zeigen. Von Montag an wollen die Vertreter von 196 Staaten in Paris ein verbindliches weltweites Klimaschutzabkommen aushandeln.
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