Kategorie-Archivsimon – das Mini-Solarkraftwerk

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Bahn frei für simon & Co.

Nach intensiver  Überzeugungsarbeit durch Greenpeace Energy, die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) und andere Solaraktivisten ist es amtlich: steckerfertige Photovoltaikmodule zur privaten Stromerzeugung dürfen jetzt direkt an normale Haushaltsstromkreise angeschlossen werden. Das ist ein großer Fortschritt. Wir bewerten die neue Lage und erklären, warum dies ein Durchbruch bei der Nutzung von Balkon-Solaranlagen ist.

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Mini-PV-kraftwerk simon - die Terrasse ist sein Terrain

Durchbruch für Mini-Solarmodule

Verbraucher dürfen steckbare Solarmodule zur privaten Stromerzeugung künftig direkt an normale Haushaltsstromkreise anschließen. Dies ist das zentrale Ergebnis eines gerade abgeschlossenen Normierungsverfahrens beim Verband der Elektrotechnik (VDE) und der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE), welche die in Deutschland geltenden Sicherheitsbestimmungen für elektrotechnische Geräte erarbeiten. Die Neuregelung der technisch überholten Norm VDE 0100-551 macht die Nutzung von Mini-Solaranlagen nun erheblich einfacher.

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Durchblick im Dementi-Dickicht

Ist der Anschluss von hochmodernen Mini-Solarkraftwerken wie „simon“ im Versorgungsgebiet der Westnetz möglich, wie in unserem Blogeintrag von letzter Woche vermeldet? Wir sind vom Fortschritt für Balkon-Module nach wie vor überzeugt. Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber Westnetz und dessen Muttergesellschaft Innogy (beide früher RWE) hingegen haben versucht, durch Dementis Zweifel an dieser Lesart zu wecken. Tatsächlich offenbaren ihre Stellungnahmen jedoch, dass dort offensichtlich eine Hand – Innogy – nicht zu wissen scheint, was die andere – Westnetz – tut. Das belegen diverse Greenpeace Energy vorliegende Westnetz-Schriftstücke zum Thema. Was von den Dementis zu halten ist, zeigt unsere Analyse.

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Mini-PV-kraftwerk simon - die Terrasse ist sein Terrain

Mini-Solarkraftwerk simon: Greenpeace Energy erreicht Durchbruch für Balkon-Module

Im Streit um die Nutzung kleiner Solarmodule für Balkone und Terrassen gibt Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber Westnetz auf Druck von Greenpeace Energy seinen Widerstand auf. Ab sofort ermöglicht Westnetz den Anschluss der Module auf unbürokratische Weise: In ihrem Versorgungsgebiet genügt es für Nutzer jetzt, Namen und Adresse, Leistung und Fabrikat der Module zu melden, dann können diese dort bis zu einer Leistungsgrenze von 300 Watt de facto ohne sonstige Auflagen in die Steckdose gesteckt werden. „Das Einlenken von Westnetz ist ein Durchbruch für die städtische Energiewende in Bürgerhand“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. „Damit bekommen Millionen von Mietern die Chance, sauberen Strom zu erzeugen und selbst zu verbrauchen.“

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Mini-PV-Modul simon: Was 2017 vor uns liegt

Durchbruch oder Stillstand? 2017 dürfte in Deutschland ein wichtiges Jahr für die Zukunft der Mini-Solarkraftwerke werden. Steckerfertige Modelle wie das 150-Watt-Modul simon unseres österreichischen Partners simon.energy sind bereit, ihren Beitrag zum Erfolg der dezentralen Energiewende zu leisten: Sie sind leicht anzuschließen – einfach per Schuko-Stecker in eine herkömmliche Steckdose einstöpseln -, sie sind für Laien gefahrlos und narrensicher zu nutzen und ernten auf der Terrasse oder dem Balkon genügend Solarenergie, um den häuslichen Stromzähler spürbar langsamer drehen zu lassen. Mit ihrer Hilfe könnte die Energiewende endlich auch in den Städten frischen Schwung bekommen.

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Punktsieg für simon – Technischer K.O. für Westnetz

Diese Runde ging an die Mini-Solarkraftwerk-Rebellen: Im Verfahren einer simon-Kundin gegen die Westnetz bei der Bundesnetzagentur musste Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber zugeben, dass er über keine rechtliche Handhabe gegen den Anschluss des smarten PV-Moduls für den Balkon an das Hausnetz der Kundin verfüge. „Der Anschluss und der Betrieb einer Eigenanlage Photovoltaiksystem ‚simon'“ sei „möglich“, gestand die Netztochter von „innogy“ (früher RWE) ein. Greenpeace Energy hatte seine Ökostrom-Kundin aus Nordrhein-Westfalen in dem Verfahren unterstützt. Alleine dies ist ein schöner Erfolg für den Einsatz von Mini-PV-Anlagen. Doch es kommt noch besser!

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Unser Solar-Rebellen-Kraftwerk „simon“ im Radio-Feature bei Bayern2

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Unser simon erntet Solarstrom – auf dem Dach von Greenpeace Energy in der Hamburger Hafencity

Wie kommt der Solarstrom in die Städte? Diese Frage stellte sich der BR-Journalist David Globig und beantwortete sie mit einem unterhaltsamen Radio-Feature – in dem auch das von uns vorgestellte Mini-Solarkraftwerk simon eine Rolle spielt. Bayern2 machte aber auch den Selbstversuch. Hörenswert! Hier gibt’s was für die Ohren!