Kategorie-Archivsimon – das Mini-Solarkraftwerk

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Durchblick im Dementi-Dickicht

Ist der Anschluss von hochmodernen Mini-Solarkraftwerken wie „simon“ im Versorgungsgebiet der Westnetz möglich, wie in unserem Blogeintrag von letzter Woche vermeldet? Wir sind vom Fortschritt für Balkon-Module nach wie vor überzeugt. Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber Westnetz und dessen Muttergesellschaft Innogy (beide früher RWE) hingegen haben versucht, durch Dementis Zweifel an dieser Lesart zu wecken. Tatsächlich offenbaren ihre Stellungnahmen jedoch, dass dort offensichtlich eine Hand – Innogy – nicht zu wissen scheint, was die andere – Westnetz – tut. Das belegen diverse Greenpeace Energy vorliegende Westnetz-Schriftstücke zum Thema. Was von den Dementis zu halten ist, zeigt unsere Analyse.

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Mini-PV-kraftwerk simon - die Terrasse ist sein Terrain

Mini-Solarkraftwerk simon: Greenpeace Energy erreicht Durchbruch für Balkon-Module

Im Streit um die Nutzung kleiner Solarmodule für Balkone und Terrassen gibt Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber Westnetz auf Druck von Greenpeace Energy seinen Widerstand auf. Ab sofort ermöglicht Westnetz den Anschluss der Module auf unbürokratische Weise: In ihrem Versorgungsgebiet genügt es für Nutzer jetzt, Namen und Adresse, Leistung und Fabrikat der Module zu melden, dann können diese dort bis zu einer Leistungsgrenze von 300 Watt de facto ohne sonstige Auflagen in die Steckdose gesteckt werden. „Das Einlenken von Westnetz ist ein Durchbruch für die städtische Energiewende in Bürgerhand“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy. „Damit bekommen Millionen von Mietern die Chance, sauberen Strom zu erzeugen und selbst zu verbrauchen.“

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Mini-PV-Modul simon: Was 2017 vor uns liegt

Durchbruch oder Stillstand? 2017 dürfte in Deutschland ein wichtiges Jahr für die Zukunft der Mini-Solarkraftwerke werden. Steckerfertige Modelle wie das 150-Watt-Modul simon unseres österreichischen Partners simon.energy sind bereit, ihren Beitrag zum Erfolg der dezentralen Energiewende zu leisten: Sie sind leicht anzuschließen – einfach per Schuko-Stecker in eine herkömmliche Steckdose einstöpseln -, sie sind für Laien gefahrlos und narrensicher zu nutzen und ernten auf der Terrasse oder dem Balkon genügend Solarenergie, um den häuslichen Stromzähler spürbar langsamer drehen zu lassen. Mit ihrer Hilfe könnte die Energiewende endlich auch in den Städten frischen Schwung bekommen.

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Punktsieg für simon – Technischer K.O. für Westnetz

Diese Runde ging an die Mini-Solarkraftwerk-Rebellen: Im Verfahren einer simon-Kundin gegen die Westnetz bei der Bundesnetzagentur musste Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber zugeben, dass er über keine rechtliche Handhabe gegen den Anschluss des smarten PV-Moduls für den Balkon an das Hausnetz der Kundin verfüge. „Der Anschluss und der Betrieb einer Eigenanlage Photovoltaiksystem ‚simon'“ sei „möglich“, gestand die Netztochter von „innogy“ (früher RWE) ein. Greenpeace Energy hatte seine Ökostrom-Kundin aus Nordrhein-Westfalen in dem Verfahren unterstützt. Alleine dies ist ein schöner Erfolg für den Einsatz von Mini-PV-Anlagen. Doch es kommt noch besser!

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Unser Solar-Rebellen-Kraftwerk „simon“ im Radio-Feature bei Bayern2

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Unser simon erntet Solarstrom – auf dem Dach von Greenpeace Energy in der Hamburger Hafencity

Wie kommt der Solarstrom in die Städte? Diese Frage stellte sich der BR-Journalist David Globig und beantwortete sie mit einem unterhaltsamen Radio-Feature – in dem auch das von uns vorgestellte Mini-Solarkraftwerk simon eine Rolle spielt. Bayern2 machte aber auch den Selbstversuch. Hörenswert! Hier gibt’s was für die Ohren!

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Der simon – heute im TV: Einfach Genial, 19.50 Uhr

Der perfekte Sendetermin für unser Mini-Solarmodul : Nach einem160913_simon-bei-einfach-genial langen, heißen Sonnentag  stellt der MDR heute Abend um 19.50 Uhr unser Mini-Solarkraftwerk simon in der  unterhaltsamen Wissenschaftssendung „EINFACH GENIAL“ vor. Das ist der simon tatsächlich: einfach einstecken, Strom ernten. Der MDR hat das schon erkannt. Die Netzbetreiber in Deutschland hingegen tun sich noch schwer – und blockieren die dezentrale Energiewende nach Kräften. Sie werden es wohl auch noch merken: Was genial einfach ist und dabei rundum sicher, lässt sich nicht aufhalten. Deshalb fordern wir eine Bagatellgrenze für Mini-Solarkraftwerke wie den revolutionär einfachen simon! Was – bei gleichen hohen Sicherheitsstandards – in der Schweiz, den Niederlanden und Österreich möglich ist, ist auch bei uns möglich.

Wer die Sendung heute verpasst, kann sie in der MDR-Mediathek auch später noch anschauen: http://bit.ly/1S5JUfE

 

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„Hamburg bremst Energiewende aus“ – die taz berichtet über Blockade durch Stromnetz Hamburg

Der Fairness halber wollen wir hier kurz richtigstellen: Nicht „Hamburg“ bremst die Energiewende aus, in der Hansestadt gibt es schließlich viele engagierte Unterstützer für den Umbau unseres Energiesystems – weg von Atom und Kohle, hin zu Strom aus Sonne, Wind & Co. Als Bremser entpuppt sich die erst kürzlich rekommunalisierte Stromnetz Hamburg, wie der lesenswerte Artikel in der tageszeitung taz von Montag herausarbeitet (siehe Link weiter unten):

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