Kategorie-ArchivWindgas

Aus Wind- und Sonnenstrom sauberen Wasserstoff zu machen und diesen im Gasnetz zu speichern – dieses Prinzip wird künftig ein entscheidender Baustein für die Vollendung der Energiewende. Deshalb verhelfen wir der Windgas-Technologie schon jetzt zum Durchbruch. Mehr dazu finden Sie in der Rubrik.

Unsere proWindgas-Kunden der ersten Stunde: Beate und Georg Echle

ge-prowindgas-logo-160927Genau fünf Jahre schon – so lange bietet Greenpeace Energy mit dem Gastarif proWindgas Kundinnen und Kunden die Chance, die revolutionäre Speichertechnologie Power-to-Gas zu fördern. Als erstes mit dabei waren Georg und Beate Echle. Das Ehepaar hat sich im Jahr 2011 vor allen anderen unserer inzwischen mehr als 14.000 Kunden für proWindgas entschieden.

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Diskussion in der „Zukunftswerkstatt Erdgas“: Energiewende mit guten Gewinnchancen

Viel Schulterklopfen, wenig Unterstützung: Darüber klagt die deutschen Erdgas-Unternehmen mit Blick auf die Politik. In der „Zukunftswerkstatt Erdgas“ hat die Branche mit Politik und Experten diskutiert, welche Rolle ihr ab 2030 zukommt. Eine entscheidende, argumentierte Marcel Keiffenheim von Greenpeace Energy in seinem Statement – aber nur dann, wenn die Branche von fossilem Erdgas auf erneuerbare Gase umschwenkt.

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Nils Müller von Greenpeace Energy, Haßfurts Bürgermeister Günther Werner und Stadtwerk-Chef Norbert Zösch mit dem neuen Elektrolyseur

Neuartiger Windgas-Elektrolyseur in Haßfurt startet Testbetrieb

Die Städtischen Betriebe Haßfurt und der Hamburger Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy starten heute den Testbetrieb eines neuartigen Windgas-Elektrolyseurs. Die hochmoderne Anlage am Mainhafen wandelt überschüssigen Strom aus dem nahen Bürgerwindpark Sailershäuser Wald sowie aus weiteren Windenergie- und Solaranlagen in erneuerbaren Wasserstoff um. Pro Jahr wird der containergroße Elektrolyseur eine Million Kilowattstunden des Öko-Gases für die 14.000 proWindgas-Kunden von Greenpeace Energy ins Gasnetz einspeisen.

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Meilenstein am Main – Greenpeace Energy und die Stadt Haßfurt heben Windgas-Produktion auf ein neues Niveau

Der Fortschritt verbirgt sich in einer unauffälligen Halle am Hafen von Haßfurt. Die innovative unterfränkische 14.000-Einwohner-Stadt am Main und Greenpeace Energy starten hier die nächste Stufe der Windgas-Evolution: Mit einem neuartigen PEM-Elektrolyseur wird in diesem Flachbau überschüssiger Strom aus einem nahen Bürgerwindpark und anderen Wind- und Solarkraftwerken im nahen Umkreis in erneuerbares Gas umgewandelt. Weiterlesen

Der Elektrolyseur in Prenzlau. Foto: Christoph Rasch / Greenpeace Energy eG

Neue Studie ermittelt notwendigen Windgas-Ausbau

Schon in den nächsten Jahren müssen zahlreiche Windgas-Elektrolyseure (Foto) ans Netz gehen, um eine sichere Stromversorgung bei hohen Anteilen erneuerbarer Energien zu gewährleisten. Laut einer neuen Untersuchung des unabhängigen Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy werden bis zum Jahr 2040 mindestens 14 Gigawatt dieser Anlagen benötigt. Windgas-Elektrolyseure wandeln überschüssigen Ökostrom in erneuerbares Gas um und machen Wind- und Solarstrom so in riesigen Mengen über lange Zeiträume im vorhandenen Gasnetz speicherbar.
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Windgas-Wissen für Nienburg/Weser

Ohne das Engagement von Kommunen, ohne deren lokales Know-how und ihre Nähe zu den Bürgern wird die Energiewende kaum gelingen. Im 35.000-Einwohner-Städtchen Nienburg/Weser ist deshalb ein eigenes Klimaschutzteam für die Überzeugungsarbeit im zugehörigen niedersächsischen Landkreis zuständig – und dies gut vernetzt mit anderen lokalen Klimaschutz-Aktivisten aus Parteien und Verbänden. Warum die Speichertechnologie Windgas für eine erfolgreiche Energiewende unverzichtbar ist, ließen sich die Nienburger gestern Abend im historischen Rathaus des Fachwerkstädtchens vom Windgas-Pionier Greenpeace Energy erläutern, das seinem Gasprodukt proWindgas schon heute erneuerbaren Wasserstoff beimischt.

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Neue Studie: Windgas senkt die Kosten der Energiewende und ermöglicht 100 Prozent Erneuerbare

Erst die Windgas-Technologie zur Speicherung von Strom aus Wind und Sonne ermöglicht in Deutschland bis 2050 eine vollständige Stromversorgung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien und senkt zugleich die Kosten für die Energiewende um hohe Milliardenbeträge. Dies sind zentrale Ergebnisse der Studie „Bedeutung und Notwendigkeit von Windgas für die Energiewende in Deutschland“ der Forschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES) an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH) und des Berliner Analyseinstituts Energy Brainpool, die im Auftrag von Greenpeace Energy erstellt wurde. Weiterlesen

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Greenpeace Energy versorgt 10.000sten proWindgas-Kunden

Ökologisch hergestelltes Windgas von Greenpeace Energy verzeichnet steigendes Interesse bei den Verbrauchern. Vom 1. April an versorgt Deutschlands größte Energie-Genossenschaft ihren 10.000sten Kunden mit dem Gasprodukt proWindgas. Dieses enthält einen Anteil Wasserstoff, der im Elektrolyseverfahren durch sauberen Windstrom hergestellt wird. Den Öko-Wasserstoff speist Greenpeace Energy seit Mitte Dezember in den Gasmix für seine Kunden ein. Weiterlesen