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Schnell und praktisch selber laden

Achtung Ohrwurmgefahr: Mit dem WakaWaka hat das Greenpeace Magazin Warenhaus sein Sortiment um ein praktisches und gleichzeitig stylisches Solar-Ladegerät erweitert.

Waka Waka, da klingelt es sicherlich noch bei einigen. 2010, Fussball Weltmeisterschaft in Südafrika, Shakira. Auch nach sieben Jahren ist das Lied sofort wieder im Ohr. Aus dem afrikanischen Fang übersetzt heißt Waka Waka sinngemäß „Mach es“. In Swahili hingegen soll Waka „Leuchten“ bedeuten. Für welche Sprache wir uns auch entscheiden – beide Übersetzungen machen für das Ladegerät Sinn.

Denn wir alle kennen das: Man ist unterwegs und der Akku vom Handy ist fast leer. Eine blöde Situation. Der WakaWaka schafft nun Abhilfe. Einfach ab nach draußen und Sonne tanken. Mit dem handlichen Ladegerät, das zugleich auch LED-Lampe ist, lassen sich Smartphones und Tablets jederzeit wieder aufladen – unkompliziert, umweltfreundlich, überall. Zum Energie sammeln oder Licht spenden wird das Gerät wahlweise auf eine Flasche aufgesteckt, aufgehängt oder aufgestellt.

WakaWaka-Powerverpakking1-2Das Gehäuse besteht aus 100 % recyceltem und recyclebarem, sehr widerstandsfähigem Kunststoff und ist in Schwarz oder Gelb im Greenpeace Magazin Warenhaus erhältlich. Die Produktion der Ladegeräte ist B Corporation zertifiziert. Und der niederländische Herstelller engagiert sich auch sozial: Neben der WakaWaka-Stiftung, die Solarlampen in Krisengebiete liefert, wurde die Initiative „Share the Sun“ gegründet, um Menschen überall auf der Welt Zugang zu Strom zu verschaffen.

INFO: Aufgepasst: Wir verlosen drei Exemplare. Zum Mitmachen schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff „WakaWaka“ an verlosung@greenpeace-energy.de.

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