... und von Frank Lehmann zurechtgelegt.

Solarstrom plus: Unsere Förderkriterien für neue Solaranlagen in Braunkohleregionen

Die erste neue Photovoltaikanlage aus dem Fördertopf unseres Braunkohleausstiegstarifs Solarstrom plus haben wir schon gebaut: auf dem Dach unseres Projektpartners Günter Jurischka in der brandenburgischen Lausitz (siehe Foto oben; hier die ganze Geschichte dazu).

Doch dabei soll es nicht bleiben. Wir wollen möglichst viele weitere Solaranlagen in  der Lausitz und im Rheinischen Revier bauen und so den sozialverträglichen Ausstieg aus der Braunkohle vorantreiben. Aus unserem Fördertopf, den die Kundinnen und Kunden von Solarstrom plus über einen Fördercent pro verbrauchter Kilowattstunde füllen, finanzieren wir den Bau neuer PV-Anlagen in der Tagebaurevieren – wenn sie unsere Kriterien erfüllen. Dazu hat Greenpeace Energy jetzt seinen aktuellen Kriterienkatalog für die Fördergeld-Vergabe veröffentlicht.

Wer sich um diese Fördermittel für den Bau einer neuen Photovoltaikanlage bewerben kann und was dabei beachtet werden muss, zeigen unsere seit dem 1. Oktober 2017 geltenden Kriterien für die Fördergeld-Vergabe.

Dem Kriterienkatalog hängt auch ein Antragsformular für Solarstrom-plus-Förderung an. Der Antrag enthält Informationen darüber, welche Daten zu einer geplanten – oder kürzlich gebauten – Anlage für eine mögliche Förderung eingereicht werden müssen. Aber auch, welche sonstigen Angaben z.B. zur angestrebten Nutzung des in der Anlage erzeugten PV-Stroms oder zur Nutzung der dabei erzielten Erlöse gemacht werden müssen, damit Greenpeace Energy über eine Förderung entscheiden kann.

Wir freuen uns über passende Bewerbungen aus den Tagebauregionen Lausitz und Rheinisches Revier!

 

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