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Sonnige Aussichten fürs Rheinische Revier

Wie eine regionale Energiewende den sozialverträglichen Strukturwandel im Rheinischen Revier bis 2030 erfolgreich voranbringen kann, haben wir heute bei der Landespressekonferenz im nordrhein-westfälischen Landtag vorgestellt. Moderiert vom LPK-Vorsitzenden Tobias Blasius präsentierte Greenpeace-Energy-Vorstand Nils Müller in Düsseldorf unseren neuen Stromtarif Solarstrom plus. Der neuartige Tarif ermöglicht es Menschen in ganz Deutschland erstmals, sich für einen raschen Braunkohleausstieg engagieren, der für einen erfolgreichen Klimaschutz unverzichtbar ist. „Wir müssen die Förderung und Verstromung der Braunkohle bis 2030 vollständig beenden“, sagte Müller auf der Pressekonferenz. „Wir brauchen aber auch zukunftsfähige Perspektiven für die Menschen, die jetzt noch in der Braunkohle arbeiten.“
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Ergebnisse Wind-Ausschreibungen: „Zuschläge müssen jetzt genau geprüft werden“

Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde für neue Windenergieanlagen an Land veröffentlicht. Ein Zuschlag in der Ausschreibung ist für die Anlagenbetreiber Voraussetzung, um eine EEG-Förderung zu erhalten. Laut Veröffentlichung der Bundesnetzagentur haben viele lokale Bürgerenergie-Gesellschaften einen Zuschlag erhalten.

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„Drohender Rückschritt für Europas Energiewende“

Es geht um viel: Wie soll Europas Strommarkt in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aussehen? Und welche Rollen sollen erneuerbare und konventionelle Energieträger dort künftig spielen? Diese Fragen werden zwischen Regierungen, EU-Institutionen und Branche derzeit heftig diskutiert – seit die Kommission im November ihr so genanntes „Winterpaket“ mit Entwürfen für entsprechende Richtlinien und Direktiven veröffentlichte. Auch Greenpeace Energy nimmt an der Debatte um Europas Energiezukunft aktiv teil: Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei der Energiegenossenschaft, sieht dafür auch dringenden Handlungsbedarf – denn, sagt er im Interview: Das Paket aus Brüssel ist längst nicht so ambitioniert, wie es angesichts der EU-Klimaziele sein müsste.

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An der Wurzel unseres Windgases – Julia Verlinden besucht Enertrag-Elektrolyseur

Zwei Gründe haben Julia Verlinden veranlasst, von Berlin in die Brandenburgische Uckermark zu fahren: Zum Einen denkt die Energiepolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion darüber nach, mit welchen politischen Rahmenbedingungen sie den weiteren Erfolg von Windgas unterstützen kann. Schließlich ist die Power-to-Gas-Technologie notwendig für das Gelingen der Energiewende. Zum Anderen ist Verlinden aber auch proWindgas-Kundin bei Greenpeace Energy und von daher persönlich neugierig darauf, wo eigentlich das erneuerbare Gas herkommt, das ihr im Winter die Bude wärmt.

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