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Ein Liebesbrief an den Planeten

Seit Juni 2009 setzt das Klimahaus Bremerhaven Maßstäbe als Wissens- und Erlebniswelt. Von Bremerhaven aus lädt es zur Reise durch die verschiedenen Klimazonen unserer Erde ein und entführt den Besucher in acht Länder auf fünf Kontinenten. Dort wird nicht nur die Vielfalt unseres blauen Planeten aufgezeigt, sondern auch, was jeder Einzelne zum Klimaschutz beitragen kann.

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Aufruf zur Demo in Bonn: Ohne Kohleausstieg kein Klimaschutz

Treffen Sie uns am 4. November in Bonn und protestieren Sie mit uns für den Klimaschutz und die Zukunft unseres Planeten.

Wenn sich im November alle Welt zur nächsten globalen Klimakonferenz in Bonn trifft (Conference of parties, COP 23), wollen auch wir nicht fehlen. Wir werden gemeinsam mit Greenpeace Druck machen, damit Deutschland als Gastgeber dieses Welttreffens seine Klimaschutzziele erreicht und die Zusagen aus dem Pariser Klimaabkommen einhält.

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Hinckley Point Nuclear Power Station, Somerset, England.

Hinkley Point C: Mitmachen bei Umwelt-Beschwerde gegen neues AKW!

Auf Druck internationaler Gremien holt Großbritannien derzeit ein grenzüberschreitendes Beteiligungsverfahren im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) zum geplanten AKW Hinkley Point C nach. Aufgerufen sind Akteure aus Anrainerstaaten, die durch den laufenden Betrieb sowie durch mögliche Störfälle in dem Atomkraftwerk betroffen wären. Greenpeace Energy hat bereits eine kritische Stellungnahme an die britische Regierung geschickt, die unter anderem die unterschätzten Gefahren durch technisches Versagen, Naturkatastrophen oder Terrorismus benennt. Rund 30 Verbraucher und Unternehmen haben unsere Vorlage für eigene Einwendungen genutzt.

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Europäischer Gerichtshof weist Klage von Greenpeace Energy endgültig zurück

Der Europäische Gerichtshof hat die Klage des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy gegen Milliarden-Subventionen für das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C endgültig abgelehnt. „Das Gericht stützt seine Entscheidung im Wesentlichen auf formale Gründe, inhaltlich sehen wir uns aber nicht widerlegt“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy: „Der EuGH geht auf unser Kernargument nicht ein, dass die britischen Atomsubventionen den europäischen Energiemarkt zu Lasten erneuerbarer Energien verzerren. Insofern ermutigt uns das Urteil, auch weiterhin gegen Hinkley Point C und die drohende Widerkehr der Atomkraft in Europa zu kämpfen“, so Tangermann.

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Energiekosten

Neue Studie belegt versteckte Milliarden-Kosten für Kohle und Atom

Konventionelle Energieträger wie Kohle und Atom verursachen in diesem Jahr anderthalb mal höhere Kosten als erneuerbare Energien. Das hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy berechnet. So betrugen die versteckten Zusatzkosten, die nicht auf den Strompreis umgelegt werden, für konventionelle Energien rund 38 Milliarden Euro. Die EEG-Differenzkosten, die per Umlage auf die Verbraucher umgelegt werden, dürften 2017 hingegen mit rund 24,5 Milliarden Euro zu Buche schlagen.

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Charge-Preis 2017_2

Greenpeace Energy als „beste grüne Marke“ im Energiebereich ausgezeichnet

Greenpeace Energy ist am Abend des 10. Oktobers 2017 im Rahmen der internationalen Charge Energy Branding Konferenz als „beste grüne Marke“ im Energiebereich ausgezeichnet worden. Die vom Beratungsinstitut Larsen Energy Branding in der isländischen Hauptstadt Reykjavik verliehene Auszeichnung wurde in sechs Kategorien vergeben, darunter in der Kategorie „World’s Best Green Brand“ für Anbieter erneuerbarer Energien.

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Aufnahmedatum 08.05.2008 / Luxembourg, Luxemburg Stadt, Plateau de Kirchberg, TŸrme des EuropŠischen Gerichtshofes, fertig gestellt im Mai 2008, Blick von der Avenue John F. Kennedy, Flaggen der EU

Stichworte: aussen, der, EU, Europaeischen, Europaeischer, Europaeischer_Gerichtshof, Europazentrum, Gerichtshof, Hauptstadt, Justizgebaeude, Kirchberg, Luxembourg, Luxemburg, Neubau, Stadt, Union, Verwaltungsgebaeude

EU-Gericht muss Marktverzerrung durch Atomsubventionen verhindern

Das Gericht der Europäischen Union sollte drohende Verzerrungen der europäischen Strommärkte durch geplante britische Atomsubventionen angemessen berücksichtigen, fordert der deutsche Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy. Das EU-Gericht in Luxemburg verhandelt heute über eine Nichtigkeitsklage der Staaten Österreich und – als Streithelfer – Luxemburg gegen die positive Beihilfeentscheidung der Europäischen Kommission. Diese hatte ein milliardenschweres Zuwendungspaket für das AKW-Projekt Hinkley Point C in Großbritannien genehmigt.

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Hinckley Point Nuclear Power Station, Somerset, England.

Beschwerde wegen französischer Milliarden-Beihilfen für Atomkonzern EDF

Greenpeace Energy hat heute offiziell Beschwerde bei der Europäischen Kommission gegen Finanzhilfen für den französischen Energiekonzern Electricité de France eingelegt. Frankreichs Regierung hatte EDF als dessen größter Anteilseigner zusätzliches Kapital in Höhe von insgesamt 6,8 Milliarden Euro verschafft. Nach Ansicht von Greenpeace Energy floss das Geld vor allem, damit EDF Kostensteigerungen bei seinem umstrittenen AKW-Bauprojekt Hinkley Point C bewältigen kann.

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Wasserliebende Pionierarbeit

Neben der Küche gilt das Bad als der Ort mit den meisten Plastikprodukten. Und die Rede ist hier nicht vom sogenannten Mikroplastik, das mittlerweile in zahllosen Kosmetikprodukten zu finden ist. Gemeint sind die vielen Wegwerfprodukte aus Plastik, die wir täglich und oftmals gedankenlos benutzen. Aber es gibt sie, die nachhaltigen Alternativen. Unser Kunde HYDROPHIL ist hier ganz vorne mit dabei.

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