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Erfahrungsbericht: So läuft es mit der Ladestation von wallbe

Ein Mann, zwei Meilensteine: Hannes Stecher ist untrennbar mit zwei wichtigen Ereignissen in der Unternehmensgeschichte von Greenpeace Energy verbunden. Er markiert nicht nur einen besonderen Abschnitt in unserem Kundenwachstums, sondern hat auch als erster Kunde eine Ladestation unseres Kooperationspartners wallbe erhalten, an der er sein Elektroauto schnell und sicher zu Hause aufladen kann.

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Suche nach dem Bürgerenergie-Projekt des Jahres

Ein harter Wettbewerb, Megatrends wie die Digitalisierung, die Dekarbonisierung weiter Lebensbereiche mithilfe von Ökostrom und das selbstbestimmte Produzieren, Verbrauchen und Handeln in lokalen Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften: Viele Bürgerenergie-Gemeinschaften haben diese Herausforderungen erkannt und realisieren bereits heute Ideen für die Zukunft. Bürgerenergie – regional verankert, demokratisch organisiert und ökologisch orientiert – treibt die Energiewende in Deutschland voran. Das Bündnis Bürgerenergie möchte dieses Engagement langfristig befördern und schreibt erstmals einen Preis aus für das BürgerenergieProjekt des Jahres 2017.

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Sonnige Aussichten fürs Rheinische Revier

Wie eine regionale Energiewende den sozialverträglichen Strukturwandel im Rheinischen Revier bis 2030 erfolgreich voranbringen kann, haben wir heute bei der Landespressekonferenz im nordrhein-westfälischen Landtag vorgestellt. Moderiert vom LPK-Vorsitzenden Tobias Blasius präsentierte Greenpeace-Energy-Vorstand Nils Müller in Düsseldorf unseren neuen Stromtarif Solarstrom plus. Der neuartige Tarif ermöglicht es Menschen in ganz Deutschland erstmals, sich für einen raschen Braunkohleausstieg engagieren, der für einen erfolgreichen Klimaschutz unverzichtbar ist. „Wir müssen die Förderung und Verstromung der Braunkohle bis 2030 vollständig beenden“, sagte Müller auf der Pressekonferenz. „Wir brauchen aber auch zukunftsfähige Perspektiven für die Menschen, die jetzt noch in der Braunkohle arbeiten.“
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