Andrea Elsner: „Ich fühl mich einfach besser aufgehoben“

15-Logo_hoch_posGreenpeace Energy wird 15 Jahre alt, im Herbst 1999 wurde das Unternehmen gegründet. Das Jubiläum ist ein Meilenstein, den wir entsprechend würdigen wollen – indem wir wichtige Weggefährten, Mitglieder und Kunden zu Wort kommen lassen. Die Hamburger Greenpeace-Energy-Kundin Andrea Elsner ist zuerst mit ihrer PR-Agentur Supporting Act und dann auch als Privatkundin zu Greenpeace Energy gewechselt. Im Interview erzählt die Mutter zweier Kinder, was sie zu Greenpeace Energy geführt hat und warum ein nachhaltiger Lebensstil keine Einschränkung bedeutet.

Frage: Wie sind Sie auf Greenpeace Energy aufmerksam geworden, wann haben Sie das erste Mal von uns gehört?

Elsner: Das wird wahrscheinlich jemand aus meinem grünen Netzwerk gewesen sein, also einer meiner Freunde oder eines der Unternehmen, mit denen ich zusammenarbeite. Durch meinen Job habe ich ja viel mit grünen Firmen wie zum Beispiel Modevertrieben zu tun, und so bin ich wohl auf Greenpeace Energy aufmerksam geworden.

Frage: Was war der Grund, als Ökostromkundin zu uns zu wechseln?

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Andrea Elsner. Foto: privat

Elsner: Ich fand’s einfach wichtig, damit ein Zeichen zu setzen. Erneuerbare Energien unterstützten — das war meine Motivation. Zuerst hatte ich Greenpeace-Energy-Strom in meinem Büro, und in meiner Wohnung bin ich nun auch zu Greenpeace Energy gewechselt. Etwas anderes kam gar nicht in Frage, weil ich Greenpeace Energy einfach sympathisch finde. Ich hatte dann noch ein paar Sachen mit dem Vormieter zu klären und das war mit Greenpeace Energy total problemlos. Die Kundenberatung ist unglaublich nett und hilfsbereit.

Frage: Was unterscheidet Greenpeace Energy von anderen Energieversorgern?

Elsner: Dieser unkonventionelle, zuvorkommende, freundliche, entgegenkommende Umgang mit den Kunden. Einen genauen Vergleich mit anderen Anbietern habe ich eigentlich gar nicht, weil man ja selten Probleme hat. Ich kann also gar nicht ganz genau sagen, dass es so viel besser ist als bei anderen, aber ich fühle mich einfach besser aufgehoben. Es ist bei Greenpeace Energy irgendwie ehrlicher, das ist mein Gefühl.

Frage: Gibt es Situationen im Alltag, in denen Sie bewusst daran denken, dass Sie nun Ökostrom nutzen oder läuft das nebenbei mit?

Elsner: Ich versuche nach wie vor, bewusst mit Strom umzugehen, also nicht unnötig Strom zu vergeuden. Das sage ich auch meinen Kindern immer: Macht das Licht aus, wenn ihr aus dem Zimmer geht, schaltet den Rechner aus und all diese Dinge. Ich finde es wichtig, dass wir mit allen Ressourcen vernünftig umgehen, das ist für mich selbstverständlich.

Frage: Nachhaltig leben – was bedeutet das für Sie? Warum muss das keine Einschränkung sein für ein genussvolles, komfortables Leben?

Elsner: Nachhaltig zu leben heißt für mich, möglichst wenig zu hinterlassen, ob es Müll ist oder CO2. Lange Transportwege vermeiden, lokal und fair kaufen, von Mode über Kaffee bis zum Strom, das alles versuche ich zu erfüllen. Das schafft man nicht immer. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich einschränken muss, im Gegenteil. Bio-Produkte zum Beispiel schmecken viel besser als konventionelle, besonders das Gemüse. Das ist für mich Nachhaltigkeit, möglichst bewusst leben und möglichst wenig schaden.

Frage: Warum braucht es heute, im Energiewendeland Deutschland, noch einen Ökostromanbieter wie Greenpeace Energy?

Ich glaube, dass sich noch zu wenig Leute Gedanken über die Energiewende machen.“ Andrea Elsner

Elsner: Ich glaube, dass sich noch zu wenig Leute Gedanken über die Energiewende machen. Ich finde, das Thema muss viel mehr Raum finden in der Gesellschaft. Wir reden über Ökostrom, klar, aber alles, was mit einem nachhaltigen Leben und unseren Ressourcen zu tun hat, muss viel mehr Platz finden und größer werden.

Frage: Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, was würden Sie sich von Greenpeace Energy wünschen

Elsner: Eigentlich wünsche ich mir, dass ihr so weiter macht wie bisher, dass ihr mehr Kunden gewinnt und sie überzeugen könnt, dass es ein sinnvoller Schritt ist, zu euch zu wechseln. Einfach so weitermachen und nicht teurer werden (lacht). Ansonsten bin ich wunschlos glücklich.

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