Kurzmitteilungen

Alles vegetarisch, oder was?

alles-vegetarisch.deVegane Ernährung boomt, und es gibt viele gute Gründe, auf tierische Produkte zu verzichten. Nur hat nicht jeder einen veganen Supermarkt gleich um die Ecke. Abhilfe schaffen hier Onlineshops, die vegane Produkte bis an die Haustür liefern. Einer von ihnen ist alles-vegetarisch.de, nach eigener Aussage Europas größter Versandhandel für rein pflanzliche Spezialitäten. Und tatsächlich, die Auswahl ist groß und reicht von Rohkost über Tempeh, Seitan und Käsealternativen bis hin zu Ostergebäck aus der veganen Bäckerei.

Mehr Infos gibt’s unter alles-vegetarisch.de!

Bitte recht klimafreundlich – Greenpeace Energy auf der Veggieworld

VeggieWorldBiologische und faire Produkte, vegane Produktneuheiten, tierversuchsfreie Kosmetik und nachhaltige Mode – die Veggieworld ist die älteste und größte Messe für veganen Lebensstil in Europa. Und die nächsten Termine stehen auch schon fest: Vom 26. bis zum 28. Februar 2016 wird sich in Wiesbaden (Messecenter Rhein-Main) und vom 12. bis zum 13. März 2016 in Hamburg (Messehallen Schnelsen) zeigen, was vegane Koch- und Manufakturkünste alles hergeben. Auch wir von Greenpeace Energy werden sowohl in Wiesbaden als auch in Hamburg mit einem eigenen Stand dabei sein.

Mehr Infos gibt es auf veggieworld.de!

Britisches Atomprojekt: Die Skandale, Pannen und Risiken im neuen „Schwarzbuch Hinkley Point C“

Wer die Fakten kennt, kann kaum glauben, mit welcher Chuzpe die britische Regierung versucht, den Bau des Atomprojektes Hinkley Point C im Südwesten Englands durchzusetzen – um buchstäblich jeden Preis: Für 30 Milliarden Euro sollen dort bis 2025 Schwarzbuch HPC_Titelzwei Reaktoren errichtet werden, deren Betrieb zusätzlich mit rund 108 Milliarden Euro aus Steuergeldern subventioniert werden soll – abgesegnet von der EU-Kommission. Warum dieses Projekt unverantwortlich ist, warum es die deutsche und europäische Energiewende erschweren könnte, warum die beteiligten Firmen skandalträchtige Partner sind, welche klimafreundliche Alternative den Briten sicher, sauber und günstiger Strom liefern könnte und wie sich Greenpeace Energy und andere gegen die „Atom-Renaissance“ wehren – all dies bereitet das neue „Schwarzbuch Hinkley Point C“ aktuell und übersichtlich auf. Mit neuen Studien, exklusiven Recherchen und präzisen Hintergrundinformationen.

INFO Das „Schwarzbuch Hinkley Point C“ finden auf www.no-point.de/schwarzbuch oder gleich hier.

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Umfrage: „Geigen Sie uns Ihre Meinung!“

Ob energy.aktuell, Newsblog, Facebook oder Twitter – wir nehmen auf vielen Kanälen Kontakt mit Ihnen auf und halten Sie auf dem neusten Stand zu Greenpeace Energy. Doch wie finden Sie unsere Medien eigentlich? Was lesen Sie gern? Welche Themen interessieren Sie? Und vor allem: Was können wir besser machen?

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, nehmen Sie an unserer Online-Umfrage teil – und sagen Sie uns Ihre Meinung. Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Unterstützung!

INFO Hier geht es direkt zur Umfrage:  www.greenpeace-energy.de/umfrage-2015

Kommentar: Engagement für die Lausitz fortsetzen

Die für den Verkauf der Vattenfall-Braunkohlesparte zuständige Citigroup hat Greenpeace vom Bieterverfahren vorerst ausgeschlossen. Greenpeace Nordic hatte eine Interessensbekundung für die deutschen Kraftwerke und den Tagebau des Konzerns in der Lausitz abgegeben, das inhaltlich von Greenpeace Energy mitgestaltet wurde. Nils Müller, Vorstand von Greenpeace Energy kommentiert den derzeitigen Stand des Verfahrens. Weiterlesen

Kommentar: Ausschreibungs-Eckpunkte bieten keinen generellen Schutz für Bürgerenergie

Die Förderung neuer Windenergieanlagen soll künftig über Ausschreibungen ermittelt werden. Nun sind die Eckpunkte des geplanten Ausschreibungsdesigns vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht worden. Es kommentiert Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace Energy und Aufsichtsratsmitglied beim Bündnis Bürgerenergie:

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Termine: Faires Wirtschaften in der Hamburger Hafencity

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„Du hast es in der Hand“. Foto: Nele Anna Kapral

Mit Herz und Hand gerecht einkaufen, wirtschaften, leben: Was ist gerecht, was ungerecht? Wie gehen wir im Alltag und global fair miteinander um? Können Shirts und Schokolade unfair sein? Wie können wir selbst gerechter handeln und andere dazu motivieren? Gleich mehrere Veranstaltungen im Ökumenischen Forum Hafencity laden zu diesen Themen ein: Eine sehenswerte Fotoausstellung, eine spannende Diskussionsrunde – und auch eine Kleidertausch-Aktion ist geplant. Unterstützt wird die Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Fair-liebt von Kopf bis Fuß“ von Greenpeace Energy. Weiterlesen