Unsere proWindgas-Kunden der ersten Stunde: Maria Lehmann

24

ge-prowindgas-logo-160927Maria Lehmann ist schon seit rund 30 Jahren Fördermitglied der Umweltschutzorganisation Greenpeace – und gehört 2011 zu den ersten Kundinnen unseres Gasarifes proWindgas. Seit Oktober 2011 bezieht sie das revolutionäre Produkt und erklärt uns zum fünfjährigen Jubiläum ihre Gründe für den Wechsel. 

Greenpeace Energy: Wie lange sind Sie schon Stromkunde bei unsere Energiegenossenschaft und was hat Sie zum Wechsel zu proWindgas veranlasst?

Maria Lehmann: Vor inzwischen zehn Jahren habe ich mich dazu entschieden, nur noch Ökostrom von Greenpeace Energy zu beziehen. Der Grund ist eigentlich ganz einfach: Ich bin seit den 1980er Jahren Fördermittglied der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Deshalb habe ich vollstes Vertrauen zu einem Stromanbieter, der von Greenpeace gegründet wurde und auch mit seinem Namen für die Werte von Greenpeace steht.

proWindgas ist keinen Cent teurer als mein alter Gastarif.

Sie haben sich ganz exakt als 20. Kundin für den Bezug von proWindgas entschieden – und zwar fast vier Monate vor dem offiziellen Lieferbeginn. Warum?

Maria Lehmann: Als langjähriger Kunde wurde ich durch ihren Newsletter über das neue Produkt informiert, und das Konzept hat mich von Anfang an überzeugt. Deshalb stand für mich fest, dass ich es auch dann beziehen werde, wenn es etwas mehr kostet, als mein damaliger Gasanbieter verlangte – schließlich fördert man mit jedem Cent eine neue Technologie für die Energiewende. Umso überraschter war ich, dass der Wechsel nicht nur komplett unproblematisch ablief, sondern proWindgas auch keinen Cent teurer war als mein alter Gastarif.

Warum ist die Windgas-Technologie für die Energiewende Ihrer Meinung nach so wichtig?

Maria Lehmann: Windkraft steht nahezu immer zur Verfügung, und wenn es eine Möglichkeit gibt, den daraus produzierten überschüssigen Ökostrom zu speichern, ist das ein gigantischer Fortschritt. Den möchte ich dann natürlich auch selbst fördern. Außerdem arbeite ich in der Beschlagindustrie und bin dort auch immer wieder mit dem energetisch effizienten Bauen konfrontiert. Das sensibilisiert mich sicherlich für Themen wie die Förderung der Energiewende.

Sie haben zu Beginn erwähnt, ein langjähriges Fördermitglied von Greenpeace zu sein. Was motiviert sie dazu, genau hier zu spenden?

Maria Lehmann: Als Greenpeace-Aktivisten 1985 auf der Rainbow Warrior gegen Atomwaffentests protestierten und dabei Opfer von Bombenanschlägen wurden, hat mich das sehr berührt. Aus Bewunderung für die Leute – und weil ich selbst keine Möglichkeit hatte, anders aktiv zu werden – wollte ich zumindest meinen finanziellen Beitrag leisten. Und inzwischen ist Greenpeace in so vielen Bereichen aktiv, dass diese Unterstützung mir sogar noch wichtiger geworden ist.

Was wünschen Sie Greenpeace Energy für die Zukunft?

Maria Lehmann: Besonders die Forschungsarbeit von Greenpeace Energy durch Studien halte ich für sehr wichtig – nur so kann die Energiewende schließlich auch weiterhin voran gebracht werden. Deshalb wünsche ich mir, dass diese nach wie vor stattfindet. Außerdem sollte die Politik die Windgas-Technologie viel stärker fördern, so dass sie bald auch serienmäßig eingesetzt werden kann. Ich freue mich auf jeden Fall, hier meinen Beitrag leisten zu können und werbe auch privat sehr aktiv für einen Wechsel zu Greenpeace Energy und proWindgas.

Info Rückenwind für die Energiewende – jetzt zu proWindgas wechseln. Weitere Infos gibt es hier. Der Wechsel ist einfach und dauert nur wenige Minuten.