Greenpeace Energy hat das Geschäftsjahr 2017 mit einem positiven Bilanzergebnis abgeschlossen. Der Hamburger Ökoenergieanbieter ist im Strom- und Gasgeschäft sowie im Genossenschaftsbereich deutlich gewachsen. Bundesweit versorgt Greenpeace Energy knapp 122.000 Kundinnen und Kunden mit sauberem Ökostrom und mehr als 16.000 Kundinnen und Kunden mit dem Produkt proWindgas.

„Besonders freuen wir uns, dass wir 2017 neue Produkte auf den Markt bringen konnten, die die Energiewende voranbringen und den Wünschen unserer Kundinnen und Kunden entsprechen“, sagt Nils Müller, Vorstand bei Greenpeace Energy. Dazu zählen ein Mobilitäts- und Effizienzangebot sowie der neue Tarif Solarstrom plus. Der Tarif bietet Menschen in ganz Deutschland die Möglichkeit, sich direkt für das Ende der Braunkohle zu engagieren. Greenpeace Energy erhebt dabei auf jede verkaufte Kilowattstunde einen Fördercent. Er fließt in den Bau von neuen Solaranlagen in Braunkohleregionen und in die politische Arbeit des Ökoenergieanbieters zum Thema Braunkohleausstieg.

Titel des aktuellen Geschäftsberichts 2017. Foto: Fabian Stürtz / Greenpeace Energy eG

In diesem Jahr wird Greenpeace Energy insgesamt 2,5 Prozent auf die Einlagen aus dem Jahresüberschuss an die über 24.000 Genossenschaftsmitglieder auszahlen. Das haben die Genossenschafts-Vertreterinnen und -Vertreter auf ihrer Versammlung am 16. Juni 2018 in Hamburg beschlossen. Zudem standen Wahlen zum Aufsichtsrat auf der Tagesordnung. Die Vertreterinnen und Vertreter haben Thomas Breuer und Dr. Hubert Kneußel für drei weitere Jahre im Amt bestätigt. Katja Carson haben sie als neues Aufsichtsratsmitglied gewählt. Das Gremium setzt sich nun zusammen aus Thomas Breuer (Vorsitzender), Thomas Hauswaldt (stellv. Vorsitzender), Brigitte Behrens, Dr. Hubert Kneußel, Sylva Lement und Katja Carson.

INFO Den Geschäftsbericht zum Download finden Sie hier: https://bit.ly/2JLMLmv