Die Experten von Greenpeace Energy sind gefragte Redner und Referenten auf Fachtagungen. So auch auf der 5. Handelsblatt Jahrestagung zum Thema Erneuerbare Energien, die Ende August 2014 in Berlin stattfand.

140827_Handelsblattkonferenz_Keiffenheim  02_c_Luca_ Abbiento (2)
Marcel Keiffenheim am Rednerpult der Konferenz. Foto: Luca Abbiento/Euroforum

Dort informierten sich die rund 250 Teilnehmer über die Effekte des gerade reformierten EEG, über neue Möglichkeiten für Investoren – und auch über ein neues Modell zur ökologischen Direktvermarktung für Grünstrom, das als Ergänzung noch im EEG festgeschrieben werden soll. Dieses so genannte „Grünstrom-Markt-Modell“, das von mehreren Branchen-Akteuren auf den Weg gebracht wurde, präsentierte Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace Energy, in seinem Vortrag auf der Handelsblatt-Konferenz. Der Vorteil dieses Modells: Der Verbraucher kann im Gegensatz zum gängigen Marktprämienmodell genau erkennen, dass der mit echtem Ökostrom aus konkreten Windkraft- oder Solaranlagen beliefert wird. Teurer wird dieser Mehrwert aber nicht, denn das Modell ist kostenneutral. In in der ersten Jahreshälfte 2015 soll die Politik ein solches Vermarktungsmodell beschließen, fordert Greenpeace Energy. Mehr Informationen zum Grünstrom-Markt-Modell und seinen Wirkungen stellen wir in Kürze auf diesen Seiten vor.