Die Sonne lässt sich wieder blicken. Und damit ist die ideale Zeit angebrochen, um Solarstrom zu ernten. Plug and play – einen simon (siehe Foto) einstecken und den selbst erzeugten Strom verbrauchen. So einfach geht das. Wie einfach, zeigt ein aktueller und höchst anschaulicher Fernsehbeitrag des WDR!

Die im TV vorgestellte begeisterte Nutzerin des Balkon-Kraftwerks simon (siehe Foto) ist übrigens Greenpeace-Energy-Kundin und wurde von uns im Verfahren gegen die Westnetz unterstützt, in dem Deutschlands größter Netzbetreiber zugeben musste, dass sämtliche zuvor beschworene Gefahren tatsächlich nicht bestehen und Mini-Solarkraftwerke auch keine schädliche Wirkung auf das Stromnetz haben. Inzwischen sind wir schon weiter: Denn mit der Erlaubnis des Anschlusses der kleinen Solargeräte an normale Haushaltsstromkreise im vergangenen November ist ein zentrales Hindernis für deren Betrieb gefallen. Da hochwertige Solaranlagen wie der simon mit normgerechten Wechselrichtern alle Netzzustände erkennen und sie so auch die Gefahr eines Stromschlags am Stecker ausschließen, können sie unserer Ansicht nach nun einfach an normale Schuko-Steckdosen angeschlossen werden. Das sieht Thomas Seltmann als Solarenergie-Experte der Verbraucherzentrale NRW nicht anders – wie er im TV-Beitrag schlüssig erklärt. Und da ein sicherer und störungs­freier Netzbetrieb durch moderne Mini-PV-Module nicht gefährdet ist, können Netzbetreiber den Betrieb entsprechend auch nicht untersagen. Deren Zuständigkeits- und Verantwortungsbereich – dies ergab das Westnetz-Verfahren ebenfalls – endet auf ihrer Seite des Stromzählers.

Insofern: Viel Spaß mit Ihrem simon oder anderen Mini-Solarkraftwerken! Genießen Sie einen sonnigen Frühling und Sommer.

INFO: Interesse am simon? Das revolutionär einfach zu nutzende 150-Watt-Solarmodul simon kann zum Preis von 599 Euro plus 29 Euro Versandkosten ganz einfach im Onlineshop bestellt werden. Die Befestigungssysteme zum Aufhängen am Balkon oder zum Aufstellen auf dem Boden kosten jeweils 57,50 Euro zusätzlich.